KursangebotTranszendentale Meditation (TM) nach
Maharishi Mahesh Yogi ist eine natürliche, leicht erlernbare und besonders wirksame Meditationstechnik, die morgens und abends für 15 bis 20 Minuten bequem sitzend ausgeübt wird. Die Technik stärkt nachhaltig die seelische und körperliche Verfassung. Tiefsitzende Verspannungen und Müdigkeit werden aufgelöst. Dies resultiert in einer vollen Entfaltung der Gesamtpersönlichkeit und mehr Stabilität und Leistungsfähigkeit im Alltag. Transzendentale Meditation (TM) ist wertneutral und kann unabhängig von Weltanschauung, Bildungsstand, Alter und Lebensstil praktiziert werden: Der TM-Grundkurs wird in einem standardisierten Lehrverfahren gelehrt. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=y7ajEzVsuhg. |
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1. Einführungsvortrag: Die Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf Geist, Körper, Umwelt und Weltfrieden, neueste Entdeckungen der Quantenphysik (Bild), Präsentation wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse (unverbindlich, 60 min) 2. Vorbereitungsvortrag: Mechanismen, Prinzipien und Ursprung der Technik (unverbindlich, 60 min) 3. Persönliches Gespräch mit einem qualifizierten Lehrer der Technik der Transzendentalen Meditation (15 min) 4. Persönliche Unterweisung: Das Erlernen der Technik (60 min) 5. Bestätigung der Richtigkeit der Erfahrungen I: Überprüfung der richtigen Ausübung der Technik (90 min) 6. Bestätigung der Richtigkeit der Erfahrungen II: Zum Verständnis des Meditationsvorganges und zur Stabilisierung der Ergebnisse der Technik der Transzendentalen Meditation (90 min) 7. Bestätigung der Richtigkeit der Erfahrungen III: Zum Verständnis über die Entwicklung höherer Bewusstseinszustände durch die Technik der Transzendentalen Meditation (90 min) 8. nach ca. 10 Tagen: Erfahrungsbesprechung, Video mit Maharishi (90 min) |
6. Unterhalt von Centern (ca. 20 in Deutschland) bzw. Anmietung von Lehrräumen Bemerkung: 10. Finanzierung Vedischer Forschungsprojekte, u.a. in den Bereichen Medizin, Landwirtschaft, Politikwissenschaften, Verteidigung Kursgebühr als HemmschwelleEhe jemand einen solchen Betrag ausgibt, informiert er sich genau über den Nutzen. Genau das soll erreicht werden. Nur ernsthafte Aspiranten sollen am Kurs teilnehmen. 600 wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse sind eine zuverlässige Informationsquelle.Als die Kursgebühren noch wesentlich niedriger waren, kamen auch Personen zum Kurs, die TM eben nur mal ausprobieren wollten, so wie sie schon vieles vorher ohne Erfolg ausprobiert hatten. Wenn dann die Erwartungen nicht sofort erfüllt werden, unbekannte Erfahrungen gemacht werden, ohne genügend Hintergrundwissen zu haben, besteht die Gefahr, dass der Anfänger die Flinte ins Korn wirft, ohne vorher den TM-Lehrer konsultiert zu haben und zu sich und seinen Bekannten sagt: "... war ja nicht teuer. Taugt genauso wenig wie die anderen Techniken" - und hindert damit andere am Erlernen der TM. Jeder, der TM mindestens ein halbes Jahr regelmäßig genau nach den Anweisungen praktiziert, wird den Nutzen erkennen und nicht mehr aufhören.
Verantwortung des GesundheitswesensAndererseits wäre es aber auch die Aufgabe der Krankenkassen, sich an der Finanzierung des Kurses beteiligen, wie dies u.a. in der Schweiz, Großbritannien, den USA, Holland längst der Fall ist. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt und Ihre Krankenkasse darauf an und weisen Sie sie auf die enorme Zahl wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse hin. - Auch in zahlreichen Firmen ist TM Bestandteil der innerbetrieblichen Ausbildung. Transzendentale Meditation - die beste InvestitionWir sind es gewohnt, viel Geld für Autos, Computer, Urlaubsreisen, Immobilien, Aktienfonds d.h. materielle Dinge auszugeben. Aber für einen Kurs, in dem Sie etwas Immaterielles lernen? Dann bedenken Sie bitte,
wie vergänglich Autos, Computer und andere materielle Dinge sind, wie
lange die Wirkung einer teuren Urlaubsreise anhält, wenn sie überhaupt
einen Erholungseffekt bringt. Was Sie in dem TM-Kurs hingegen lernen,
können Sie weder verlieren, noch kann es Ihnen gestohlen werden. Dieses
Wissen verrottet nicht wie Ihr Auto. Es ist auch nach 50 Jahren so
wirksam wie am ersten Tag. Hinzu kommen die kumulativen Effekte, die
sich bei regelmäßiger Transzendentaler Meditation und vernünftiger
Lebensweise einstellen: TM-Lehrer sind auch nur MenschenSie werden sich natürlich Ihren TM-Lehrer und andere TM-Meditierende genau ansehen. Haben die in den vielen Jahren regelmäßiger TM erreicht, was in den wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt wurde? Sie werden feststellen, dass auch Langzeit-Meditierende und TM-Lehrer nicht vollkommen sind und vielleicht Schwächen haben, die Sie noch nie hatten. Sie müssen aber in Betracht ziehen, dass jeder Mensch seine eigene Vergangenheit hat. Wir alle haben mehr oder weniger große "Schulden", deren Abzahlung bzw. Wiedergutmachung entsprechend lange dauert. TM ist quasi die Technik um sein "Einkommen" zu erhöhen. Aber "Reichtum" (im Sinne von Vitalitätspotenzial) wird nicht nur am "Einkommen" gemessen, sondern auch an den "Schulden". Doch die Schwächen, die der TM-Lehrer noch haben mag, hindern ihn nicht daran, Ihnen das Know-How der TM richtig zu übermitteln, damit Sie ihre eigenen "Schulden" möglichst rasch abbezahlen können. |
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Wichtig: die Schritte 4-7 müssen an 4 aufeinanderfolgenden Tagen erfolgen. |
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9. Im TM-Grundkurs enthalten sind - mindestens eine Meditationsüberprüfung pro Monat über ein halbes Jahr, weitere auf Wunsch, lebenslang, weltweit, kostenlos oder gegen geringe Gebühr - Teilnahme an Gruppenmeditationen (ca. 1 x monatlich, kostenlos) In Ergänzung zum siebenstufigen Grundkurs werden auf freiwilliger Basis sechs weitere Seminare, im monatlichen Turnus zu verschiedenen Themen angeboten. Dieses ergänzende Seminarangebot ist in der einmaligen Kursgebühr für die Einweisung in die Transzendentale Meditation bereits enthalten. Seminarthemen: - spezifische Yoga- und Atemübungen, 10. Kursgebühren für den Standardkurs
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Bin ich geeignet für Tranzendentale Meditation?Gute Vorsätze und neue Gewohnheiten zur Verbesserung der Gesundheit haben meistens eine kurze Lebensdauer. Warum sollte es bei TM anders sein? Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Meditationstechniken, Autogenes Training, Biofeedback, PMR, etc. gehört haben! TM ist völlig anders, da sie keine von Menschen entwickelte Bewusstseinstechnik ist. Sie ist ebenso natürlich wie Schlafen - eine völlig natürliche Funktion des Organismus, um sich zu regenerieren. Die einzige Voraussetzung ist die Fähigkeit, einen einfachen Gedanken zu behalten. Jedes Kind ab ca. 4 Jahren hat diese Fähigkeit. Aber wenn TM so natürlich ist, warum braucht man dann einen Kurs, um sie zu erlernen? Es ist genauso wie mit dem Schlafen. Viele Menschen haben heutzutage sogar verlernt, wie man richtig schläft. Deshalb werden immer häufiger Kurse angeboten, um die Technik des Schlafens wieder zu erlernen. Da die TM ebenso einfach, natürlich, universell und erholsam ist wie Schlafen, ist es ebenso selbstverständlich, sie regelmäßig zu praktizieren. Sie verschafft dem Körper eine andere, tiefere Form der Ruhe - ruhevolle Wachheit - die ihm der Schlaf nicht bieten kann. Wenn jemand trotzdem wieder mit der TM aufhört, dann hat das meistens folgende Gründe:
Transzendentale Meditation ist nicht Bestandteil der christlich-abendländischen Kultur, sondern kommt aus dem indischen Kulturkreis. Passt sie denn in unsere Kultur, Lebensweise und Tradition oder entstehen nicht vielmehr Konflikte mit meiner Umwelt, wenn ich TM praktiziere? TM funktioniert nach grundlegenden
Naturgesetzen, die überall und bei allen Menschen wirksam sind. Sie ist
daher - anders als die Religionen - nicht kulturabhängig. Die Vedische
Tradition war in früheren Zeiten auf der ganzen Erde verbreitet -
während des Goldenen
Zeitalters, von dem in allen Hochkulturen berichtet wird. TM wirkt
wie die Bewässerungsanlage, welche das Wachstum all der vielfältigen
Pflanzen im Garten fördert. mehr Was
passiert während der TM?
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Analogien zum WirkungsmechnismusEtwas Vergleichbares kennt jeder aus seinem Alltag: Solange man intensiv unter Zeitdruck mit Aktivitäten beschäftigt ist, hat man nicht die Ruhe und die Zeit, sich etwa dem Aufräumen und Reinigen der Wohnung zu widmen, sondern erst, wenn die dringendsten Verpflichtungen erfüllt. Der menschliche Organismus verhält sich nicht anders. Sobald man ihm die nötige Ruhe gewährt, bringt er sich selbst in Ordnung. Bereits innerhalb von einer Sekunde nach Beginn der TM werden die Gehirnwellen kohärent, d.h. hochgradig geordnet nach Phase und Frequenz. Da die TM ein natürlicher Vorgang
ist, eignet sich gut ein Vergleich aus der Natur: Unter ungünstigen
Witterungsbedingungen gibt es kein Wachstum im Garten. Deshalb ist im
Garten scheinbar auch alles in Ordnung. Er scheint völlig frei von
Unkräutern zu sein. Sobald die Witterung günstiger wird, beginnt
Wachstum, sowohl der Kulturpflanzen als auch der unerwünschten
Unkräuter. Erst wenn das Unkraut an die Oberfläche kommt (sprich: sich
der Stress zu lösen beginnt), wird er bewusst wahrgenommen und kann
durch den Gärtner (sprich: das Bewusstsein) entwurzelt werden. Der
Gärtner könnte stattdessen auch die Chemiekeule anwenden und Herbizide
sprühen (sprich: Psychopharmaka oder Hypnose), würde aber dadurch auch
das Wachstum der Kulturpflanzen (sprich: die
Persönlichkeitsentwicklung) schädigen. Wenn eine Hausfrau Großputz macht, dann wird eine Menge Staub aufgewirbelt, und es sieht dann im Haushalt unter Umständen recht chaotisch aus. Genauso kann es während der TM passieren, dass sich ein großer Stressblock zu lösen beginnt. Dabei treten dann oftmals recht ähnliche Symptome auf wie bei der Entstehung dieses Stresses. Die Erfahrung zeigt, dass der Meditierende trotz der Symptome die Meditation als wohltuend empfindet. Er hat zudem vom TM-Lehrer Anweisungen, wie er allzu heftige Stresslösungen vermeiden kann. Aber seine Umgebung (die an dem Entstehen der Symptome maßgeblich beteiligt war!) nimmt nur die Symptome wahr, nicht jedoch die angenehme Erfahrung der Stille, und zieht daraus den falschen Schluss, dass die TM ungünstig wirke. Wenn der Meditierende stark von seiner Umgebung beeinflusst ist, mag er sogar selbst diese Einstellung übernehmen. (Dieses Phänomen ist der Psychotherapie gut bekannt.) Heilungskrisen gibt es auch in der Entwicklung einer Gesellschaft. Hier nennt man dies "Skandale". Meistens hat das Problem bereits lange existiert, bevor es jemand bemerkte und die Geschichte "auffliegt". Die Aufregung über die Mißstände ist dann groß. Aber erst der Eklat - der "heilsame Schock" - mobilisiert die Selbstreinigungskräfte der Gesellschaft: Es werden neue Gesetze geschaffen, korrupte, parasitäre Strukturen zerstört und durch neue ersetzt. - |
Stresslösung ist durchaus ein alltägliches Phänomen. Jeder hat sicher schon mal die Erfahrung gemacht, dass er beim Hören eines Musikstücks (oft sogar der Lieblingsmelodie) plötzlich in Tränen ausgebrochen ist. Ein außen stehender Beobachter könnte daraus den Schluss ziehen, dass der Betreffende durch die Musik unglücklich wurde. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: die Musik befreite den Hörer von einer emotionalen Belastung.
Das Mantra, der Wortklang, der in der Transzendentalen Meditation benutzt wird, ist im Grunde nichts anderes als die Lieblingsmelodie des Meditierenden. Das bedeutet nun keineswegs, dass bei jeder Meditation dramatische Gefühlsausbrüche auftreten, ebenso wie die Reaktion auf ein und dasselbe Musikstück je nach Gemützszustand unterschiedlich ist, obwohl die stresslösende Wirkung der Klänge immer dieselbe ist.
Heilungskrisen - Ordnung aus dem Chaos
Auch für den menschlichen Organismus gilt: Es muss erst schlimm werden, damit das Immunsystem anspringt. Da die TM die Wachheit und die Sensibilität erhöht, erkennt das Immunsystem körperfremde Strukturen früher. Turbulenzen sind bei größeren Reinigungsoperationen unvermeidlich, klingen aber durch die harmonisierende Wirkung der TM rasch wieder ab: Eine höhere Ebene der Stabilität wird erreicht. - Nach einer Plateauphase nimmt sich die Natur dann den nächsten Schwachpunkt oder eine tiefere Ebene desselben Problems vor, bis eines Tages alle Schwachstellen beseitigt sind und der Zustand vollkommener Gesundheit erreicht wird.
Da die Vorgänge während der Stresslösung
für die meisten Menschen völlig neuartige, individuell sehr
unterschiedliche Erfahrungen sind, kann TM nicht aus eiem Buch
erlernt werden, sondern nur von einem autorisierten Lehrer. Ein
wesentlicher Bestandteil des TM-Kurses sind Anweisungen und Prozeduren,
um am besten mit Stresslösungs- Situationen umzugehen.
Entscheidend für raschen Stressabbau und
Persönlichkeitsentwicklung ist ein ausgewogenes Verhältnis von Stille
und dynamischer, ethisch einwandfreier Aktivität, idealerweise in einer
Umgebung von anderen TM-Meditierenden. Viele berichten, dass sich dann
der Meditationsprozess quasi in der Aktivität fortsetzt und sie genau
mit den Menschen zusammenkommen bzw.in Situationen kommen, bei denen
sie sich ihrer Schwächen am deutlichsten bewusst werden und so diese
korrigieren können.
In älteren Medienberichten ist die Rede von Personen, auf die Transzendentale Meditation angeblich eine ungünstige Wirkung habe. Derartige Berichte entstehen auf Grund einer sehr oberflächliche Betrachtungsweise, denn tatsächlich. gibt es keine Bewusstseinstechnik, die den geistigen und körperlichen Heilungsprozess stärker fördert als TM. Unseren Gegnern sind die Gesetzmäßigkeiten der Stresslösung natürlich auch bekannt. Sie nutzen jedoch die Unwissenheit der Bevölkerung und einzelne Fälle von harten Stresslösungen, um die TM in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Dabei sind Begriffe wie "Heilungskrisen", "Aufarbeitung der Vergangenheit", "Läuterung","Katharsis" etc. durchaus Bestandteile unserer Kultur. Sie alle beschreiben Mechanismen, um die Wirkung von falschen Handlungen zu neutralisieren.
Viele sehen eine Medizin dann als nützlich an, wenn sie die Symptome beseitigt. Die allopathische Medizin hat sich auf Unterdrückung von Krankheitssymptomen spezialisiert und bietet für jedes Wehwehchen eine Pille an. Der Preis dafür sind oft schädliche Nebenwirkungen und die Behinderung des natürlichen Heilungsprozesses, die auf lange Sicht zu weit größeren Gesundheitsproblemen führen können, da die Ursachen des Problems nicht beseitigt werden.
Vedische Technologien wie die TM und Maharishi Ayurveda gehen einen völlig anderen Weg. Symptome werden als Bestandteil eines Reinigungs- und Heilungsprozesses angesehen, der durch geeignete Maßnahmen beschleunigt und sanfter gestaltet wird. TM setzt als ganzheitliches Naturheilverfahren an der Ursache der Symptome an und beseitigt sie nachhaltig. Nur so kann Heilung zustande kommen! Im Gegensatz zu Chemotherapie und Apparatemedizin gibt es bei der TM und Maharishi Ayurveda auch keine langfristigen, gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen. Die erwünschte Wirkung tritt dabei nicht unbedingt sofort ein, insbesondere, wenn das Problem sehr gravierend ist. Es kann durchaus vorübergehend zu einer Verstärkung der Symptome kommen. (Damit sich der Stress auflösen kann, muss er zunächst an die Oberfläche kommen.) Jeder Psychoanalytiker und Naturarzt kennt dieses Phänomen.
Gegenüber einer Psychoanalyse hat die TM jedoch entscheidende Vorteile:
Die seit 2002 angehobenen Kursgebühren erlauben es jedem TM-Lehrer, sich im Bedarfsfall intensiver um den einzelnen Meditierenden zu kümmern als dies in der Anfangszeit der TM-Bewegung möglich war. Bei aktiven Personen mit hoher beruflicher Verantwortung, die aus dieser Bewusstseinstechnik der altindischen Könige den größten Nutzen ziehen, gibt es erfahrungsgemäß kaum Probleme mit auffälligen Stresslösungen.
Allgemein bekannt ist, dass während der TM ein Sanskrit-Mantra (http://www.youtube.com/watch?v=y7ajEzVsuhg), ein in unserer Sprache bedeutungsloser Wortklang, benutzt wird, der nicht laut ausgesprochen werden sollte, und bei der Einführung in die TM eine "geheimnisvolle" Zeremonie stattfindet. All das regt die Phantasie enorm an und führt zu allerlei Spekulationen und Interpretationen, die zu nichts führen und für den Meditationsvorgang völlig irrelevant sind. Am besten ist es, in der TM nur eine Bewusstseinstechnologie zu sehen, die auf einem sehr komplexen Wissen beruht. (Wer versteht schon die Technologien, die für den Bau eines Computer notwendig sind?) Technologien sind am erfolgreichsten, wenn sie ohne eigenes Zutun rein mechanisch exakt nach den Anweisungen ausgeführt werden. Entscheidend für den Meditierenden sind die erwünschten Resultate, die früher oder später mit Sicherheit eintreten. Das zeigen zahllose Erfahrungsberichte aus vielen Ländern und wissenschaftliche Untersuchungen.
Die bekannten Hauptbewusstseinszustände: Schlafen, Träumen, Wachen unterscheiden sich vor allem in der Frequenz der Gehirnwellen.
1. Schlafen: Delta-Wellen 0,5-4 Hz
2. Träumen: Theta-Wellen 4-8 Hz
3.a Ruhevolle Wachheit: Alpha-Wellen 8-13 Hz
3.b Konzentration, geistige Aktivität: Beta-Wellen 13-30 Hz
3.c Starke Konzentration: Gamma-Wellen 30-100+ Hz
Das Diagramm unten legt den Schluss nahe, dass es außerdem einen vierten Hauptbewusstseinszustand geben muss - Transzendentales Bewusstsein.

4. Transzendentales Bewusstsein ist charakerisiert durch kohärente Alpha-Wellen hoher Amplitude
Denkbar sind weitere Hauptbewusstseinszustände, die sich aus der Kombination mit dem Transzendentalen Bewusstsein ergeben und in der Vedischen Wissenschaft erwähnt werden.

Transzendentale Meditation ist viel mehr als nur eine sehr wirksame Entspannungs
Da nach Erkenntissen der Wissenschaft der Mensch im Durchschnitt nur 5-10% seines geistigen Potenzials nutzt, ist die Frage naheliegend, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, einen höheren Prozentsatz oder gar 100% des Gehirnpotenzials zu nutzen. Tatsächlich deuten vor allem EEG-Messungen darauf hin, dass eine höhere EEG-Kohärenz, wie sie in der TM auftritt und zunehmend auch in der Aktivität erhalten bleibt, mit größerer geistiger Leistungsfähigkeit und klaren Transzendenzerfahrungen einher geht. Während des Yogischen Fliegens tritt im Moment der Überwindung der Schwerkraft eine maximale EEG-Kohärenz über das gesamte Frequenzspektrum der Gehirnwellen auf.
Über die EEG-Muster höherer Bewusstseinszustände gibt es nur wenige Messungen. Es scheint, dass sich die EEG-Kohärenz zunehmend auch auf die höheren Gehirnwellen
Die uralte Vedische Wissenschaft unterscheidet sieben Haupt-Bewusstseinszustände, denen sieben unterschiedliche Erfahrungswelten entsprechen: Wachen, Schlafen, Träumen, Transzendentales Bewusstsein, Kosmisches Bewusstsein, Gottesbewusstsein, Einheitsbewusstsein.
Neben den drei relativen, sich verändernden Bewusstseinszuständen - Wachen, Schlafen und Träumen gibt es einen absoluten, sich nicht verändernden Bewusstseinszustand, das Transzendentale Bewusstsein. Dieses Transzendentale Bewusstsein (Turiya), der vierte Bewusstseinszustand, wird erfahren, wenn der Geist den subtilsten Bereich des Denkens transzendiert (überschreitet) und in Stille ruht, während er gleichzeitig in sich wach bleibt. Es ist ein Zustand reinen, auf sich selbst bezogenen Bewusstseins - ruhevolle Wachheit, in dem das Bewusstsein nur sich selbst kennt und der Geist direkten Kontakt mit dem Sein aufnimmt.
(Mit der TM wird die transzendentale Bewusstseinsebene erfahren und im Wechsel mit nützlicher, angenehmer Aktivität gefestigt. Die weitere Entwicklung erfolgt durch Yogisches Fliegen, eine Fortgeschrittenentechnik)
Im Zustand Kosmischen Bewusstseins wird das Selbst als permanenter Beobachter der drei relativen Bewusstseinszustände erfahren. Die tiefe Stille des Transzendentalen Bewusstseins und die innere Wachheit (witnessing) geht nie mehr verloren, weder im Wachen, noch im Träumen, noch im Tiefschlaf. Ständig im Transzendentalen Sein gegründet lebt man in ewiger Freiheit, Tag und Nacht erfüllt von der unbegrenzten Freude der Unendlichkeit.
Ein Mensch im Kosmischen Bewusstsein empfindet grenzenlose, überfließende Liebe gegenüber allem. Wenn sich diese uneingeschränkte Liebe mit der Hingabe an Gott verbindet, dann drückt sich die Vielfalt des Lebens ewig und absolut als kosmisch universelle Liebe, Glück und Erfüllung aus. Dies bedeutet Gottesbewusstsein. Der Mensch im Gottesbewusstsein ist von Liebe und Hingabe an Gott erfüllt. Er ist überwältigt von der Schönheit und Pracht der Schöpfung Gottes, die sich von der grobstofflichen äußeren Ebene bis hin zum innersten, unendlich feinen Bereich ausbreitet, wo das Licht Gottes ewig leuchtet.
Diese höchste Ebene menschlichen Bewusstseins wird in einem Vers des Rik Veda wie folgt beschrieben: Dure drisham grihapatim atharyum - (Rik Veda 8.1.1.)
Das Licht Gottes, wie es im Inneren des eigenen Transzendentalen Bewusstseins erfahren wurde, erleuchtet die gesamte Schöpfung bis hin in die fernsten Fernen.
Ein Mensch im Einheitsbewusstsein erfährt jedes Teilchen der Schöpfung, selbst den entferntesten Punkt im Universum, als eine Welle im unbegrenzten Ozean Transzendentalen Bewusstseins, der nichts anderes ist als sein eigenes Selbst. Alles im Universum wird zur Widerspiegelung meines eigenen Selbst, meiner eigenen unbegrenzten Bewusstheit. Der gesamte Existenzbereich vom groben manifesten Universum bis zur unendlichen Feinheit des göttlichen Lichts offenbart sich im Einheitsbewusstsein als ein einziger grenzenloser Ozean kosmischen Seins.
Und die höchste Erkenntnis erwacht: „Ich bin Das - ich bin jene Ganzheit, jene Gesamtheit, die alles von der unbegrenzten Aktivität des Universums bis hin zur unendlichen Stille der Quelle des Seins umfasst". Hier enthüllt sich die Erfahrung von - „Ich bin die Gesamtheit".
Ein Mensch im Einheitsbewusstsein gewinnt umfassende Meisterschaft über das Naturgesetz und lebt ein Leben aller Möglichkeiten. Dies bedeutet Vollendung des Lebens: ein Leben, das auf der Ebene höchster Einheit allen Lebens gelebt wird. Der individuelle Lebensstrom wird dann zu einer Flutwelle im ewigen Ozean kosmischen Seins, einer Welle, die in sich selbst den gesamten Ozean kosmischen Lebens enthält. Wenn viele solcher erleuchteter Menschen auf der Erde leben, ist dies höchst vorteilhaft für die Welt, und ein himmlisches Zeitalter beginnt. In diesem Erwachen höchsten Bewusstseins der Menschen, die in Einheitsbewusstsein leben, liegt Hoffnung für die ganze Menschheit.
(In dieser Form erstmals formuliert von Maharishi Mahesh Yogi)
(Pressekonferenz, 8.SEPT.2004) Frage: Wenn ein Student Ihr System der im Bewusstsein gegründeten Erziehung mit Abschluß verlässt und in Erleuchtung und Erfüllung lebt, was sollte er in seinem Erwachsenen-Leben auswählen zu tun?
MAHARISHI: "Dann beginnt das Leben. Was immer er möchte, wird für ihn wahr werden. Er wird einen roten Teppich in jede Richtung finden, die er gehen möchte, für alles, was er erreichen möchte. Er wird fähig sein, den Lauf des Lebens zu steuern, wie er möchte. Wo immer er auf der anderen Seite landen will, wird er landen können. Er wird fähig sein, das Leben zu leben wie er mag, ohne Sorgen, ohne Probleme, ohne Spannungen, ohne Leiden. Dann beginnt das Leben erst richtig (in richtigem Ernst)."
Raja-Kongress, MERU, Vlodrop, 28.11.07
MAHARISHI: “... (Was wir lehren, sind die sieben Bewusstseinszustände drei auf dieser Seite (Wachen, Träumen und Schlafen) und drei auf der anderen Seite (Kosmisches, Gottes- und Einheitsbewusstsein), und ein transzendentaler Bewusstseinszustand - Setun Sthara, die ‚Brücke’“).
Dann lassen wir sie die sieben Bewusstseinszustände erfahren. Drei werden schon erfahren - Wachen, Träumen und Schlafen. Diese müssen sie nicht üben.
Den vierten müssen sie ohne Anstrengung kommen lassen. Genauso anstrengungslos wie (der Übergang) vom Wachen zum Träumen. Es ist eine andere Sache, aber man bemüht sich nicht darum. Man entspannt sich einfach, und es kommt. Und dann entspannt man sich, und tiefer Schlaf kommt. Also kommt man durch Entspannung zu all diesen vier Bewusstseinszuständen.
Indem man sich noch mehr entspannt, kommt man zum fünften Zustand, und durch mehr Entspannung kommt man zum sechsten. Noch mehr entspannen, vollkommen ohne Anstrengung: Erinnerungs-Bewusstsein (memory consciousness). Da finden wir all die Devatas, voller Erinnerung (full of memory). ... (Anmerkung: Devatas - kreative Intelligenzimpulse der Natur)
Das ist der Weg, um mühelos, von einem zum anderen, die sieben Bewusstseinszustände zu erfahren. ...
... Und wenn wir unsere Bewusstheit zusammenbringen (gather together) können, ist es ein Einheitszustand - das ist Brahman-Bewusstsein. Darin, auf vollkommen entspannte Weise, auf die vollkommen natürlichste Weise, stehen wir in einem Feld aller Möglichkeiten. Darum üben wir Entspannung (relaxing). Transzendentale Meditation ist Entspannung üben.
...Es gibt keine intellektuelle Angelegenheit, dass man die Sprache verstehen muss und verstehen muss, was sie ist. Da ist Klang, und was ist der Klang - nichts. Es ist entspannend. Und Entspannen bedeutet Zustand der Einheit. Und Einheit von was? Von unzählbarer, zahlloser Vielfalt. Unzählbare, zahllose Vielfalt wird also wie die Tropfen von Wasser, und all die Tropfen werden zum Ozean.
Also ist es unser Bemühen, den höchst entspannenden, natürlichsten, all umfassenden, all vereinenden, jede Art von Aktivität vereinenden Zustand zu besitzen: Brahman-Bewusstsein. Das ist unsere Welt.“ ...
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