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Disclaimer: Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich dem Erziehungs- und Bildungszweck und nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung, Linderung oder Vorbeugung einer Krankheit. Für diese Fälle wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wissenschaftliche Abbildungen nach Vorlagen und mit Genehmigung der Maharishi Veda GmbH (www.meditation.de)


Negativ-Schlagzeilen in den Medien - und die Lösung

Übersicht

DER KAMPF UM DIE GESUNDHEIT
Psychosomatische Erkrankungen
Psychische Erkrankungen
Stressbedingte Erschöpfung
Stress im Bildungswesen (Lehrer)
Stress im Bildungswesen (Schüler)

Unfälle
Drogensucht
Terrorismus
Kriminalität
Arbeitslosigkeit


Viele Probleme - eine Lösung               - Klaus Weber

an Schlagzeilen, wie unten aufgeführt, deren Liste man nahezu beliebig fortsetzen könnte, haben sich die meisten vielleicht schon gewöhnt oder - was schlimmer wäre - sogar damit abgefunden. Schließlich gab es Krankheit, Kriege und Kriminalität solange die Geschichte zurückreicht.

Es ist offensichtlich, dass weder die moderne Wissenschaft noch die Regierenden eine überzeugende Antwort auf die Probleme unserer Zeit kennen. Der Aktionismus, der enorme Steuergelder verschlingt, bringt weit geringere Ergebnisse als nach den Erkenntissen der uralten, jetzt wieder entdeckten Vedischen Wissenschaft möglich wäre. Ein Problem wird scheinbar gelöst und dabei entstehen viele weitere Probleme. Ein Symptom wird behandelt, das Erreichte als großer Fortschritt gepriesen bis sich herausstellt, dass damit eine Vielzahl von negativen Nebenwirkungen verbunden ist. Demokratisch gewählte Politker sind zwar Meister medienwirksamer Auftritte und im Sammeln von Wählerstimmen und Spendengelder, aber sie kennen die Naturgesetze kaum besser als die Massen. Das ist nicht ihre Schuld, sondern ein jahrtausendealter Mangel des Bildungssystems. Maharishi Mahesh Yogi drückt das sehr drastisch aus: "Blind leading the blind".

Es wird immer betont, wie wichtig die Wissenschaft für den Fortschritt ist. Doch offenbar gilt dies nur für die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die dem Machterhalt dienen und die mit dem überholten klassischen Weltbild, den Vorurteilen der Massen und dem Profitstreben der Konzerne vereinbar ist, d.h. für das, was "politisch durschsetzbar" ist.

Trotz der enormen Anzahl viel versprechender wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse über TM und Maharishi Ayurveda hielt es die Bundesregierung u.a. unter dem Einfluss kirchliche Ideologie bisher nicht für nötig, sich ernsthaft mit diesen neuen Programmen auseinander zu setzen.

Es ist immer noch viel zu wenig bekannt, dass es für alle Probleme unserer Gesellschaft eine grundlegende Lösung gibt, so wie die vielfältigen Aspekte eines Baumes: Blätter, Äste, Zweige etc. durch eine einzige Maßnahme mit Leben erfüllt werden: durch Bewässern der Wurzel.

Bewusstsein ist ebenso unsichtbar wie die Wurzel eines Baumes, aber es ist von ebenso vitaler Bedeutung für den gesamten Organismus. Für jeden Gärtner ist es selbstverständlich, sich vor allem um das Begießen der Wurzel zu kümmern, um Wachstum und Gesundheit des Baumes zu sichern. Er überlässt dies nicht nur der unbeständigen Witterung, sondern er wendet eine sehr einfache Technik, nämlich die Bewässerungsanlage.

Ebenso sollte man das Wachstum der Persönlichkeit und die Erhaltung der psychischen und körperlichen Gesundheit nicht einfach den veränderlichen Umständen überlassen, sondern eine systematische Bewusstseinstechnik anwenden, welche den gesamten Organismus von innen heraus stärkt. Genau dies erreichen wir mit Transzendentaler Meditation, Bestandteil des Yoga, einem Zweig der uralten Vedischen Wissenschaft.

Die moderne Quantenphysik bestätigt mit der Entdeckung des Einheitlichen Feldes aller Naturgesetze zumindest theoretisch die Aussagen der ganzheitlichen Vedischen Wissenschaft .

"Glück und Erfolg sind kein Zufall, Die Erfolgsgeheimnisse und Managementgeheimnisse des Veda", lautet der Titel eines Buches von Alois M. Maier und Dr. med Ernst Schrott, Kamphausen-Verlag ISBN 3-933496-62-4, in dem die Gesetze der Persönlichkeitsentwicklung hervorragend beschrieben sind.

600 wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Krankheitskosten (und offensichtlich auch andere gesellschaftliche Probleme) mit einer einfachen Bewusstseinstechnik zumindest halbiert werden können - ohne Trainer, ohne Psychologie und Psychotherapeuten, ohne Ärzte, ohne Medizin, ohne materielle Hilfsmittel, ohne Ernährungsprogramme und systematische Änderung der Lebensweise. Mit Fortgeschrittenentechniken und Maharishis Vedische Medizin lassen sich Krankheitskosten sogar um weitere 40% senken!

Die Aussagen in diesem Artikel stehen nicht unbedingt in Übereinstimmung mit der offiziellen Meinung der TM-Bewegung

Übersicht


DER KAMPF UM DIE GESUNDHEIT

Das muss nicht sein!

(In Zusammenarbeit mit der THE CAMPAIGN FOR TRUTH IN MEDICINE)

Laut dem Journal of the American Medical Association (Band. 284, 26. Juli 2000) ist das Gesundheitswesen der westlichen Welt heute die dritthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten von Amerika. In Großbritannien weichen die Praktiken auf dem Medizinsektor nur unwesentlich von denen in den USA ab und es spielt sich demzufolge nicht nur in England, sondern in all jenen Ländern, in denen die allopathische oder medikamentenhörige Medizin tonangebend ist, ein nahezu identisches Desaster ab.

Durch ärztliches Fehlverhalten jährlich ausgelöste Todesfälle in den Vereinigten Staaten

Unnötige Operationen 12,000 [1]
Irrtümliche Medikamentengabe in Krankenhäusern 7,000 [2]
Andere krankenhausbedingte Irrtümer 20,000 [3]
In Krankenhäusern zugezogene Infektionen 80,000 [4]
Nicht durch Irrtümer hervorgerufene Nebenwirkungen der Medikamente 106,000 [5]

Insgesamt: 225,000

Einer weiteren analytischen Auswertung [6] zufolge sind 4 - 18 % der ambulant behandelten Patienten von Nebenwirkungen betroffen, deren Behandlung folgende Konsequenzen hat:

116 Millionen zusätzliche Arztbesuche
77 Millionen zusätzliche Verschreibungen von Medikamenten
17 Millionen Einweisungen in die Notaufnahme
8 Millionen Krankenhauseinweisungen
3 Millionen Krankenhausaufenthalte, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken
199.000 zusätzliche Todesfälle
77 Milliarden US$ an zusätzlichen Kosten

Der als Defizit bezeichnete hohe Kostenaufwand, der zur Funktionstüchtigkeit des Gesundheitsapparats erforderlich ist, wird in der Annahme toleriert, dass ein aufwendig finanziertes Gesundheitswesen ein Garant für bessere Gesundheit ist. Wie einige Studien allerdings belegen, fallen ganze 20 - 30 % der Patienten fehldiagnostizierten Behandlungen zum Opfer. Es wird geschätzt, dass 44.000 - 98.000 dieser Patienten infolge medizinischer Irrtümer und Fehldiagnosen zu Tode kommen. [7]

Herzerkrankungen und Krebs sind heute die beiden Haupttodesursachen in den westlichen Ländern. Dabei verfügt das westliche Gesundheitswesen durchaus über vorbeugende Präparate und Maßnahmen, mit deren Hilfe das Vorkommen der auf Platz 1 und 2 platzierten Killer drastisch reduziert und unter Kontrolle gebracht werden könnte - doch unsere medizinischen Einrichtungen haben sich ganz bewusst dazu entschlossen, diese nicht zur Anwendung zu bringen. Aufgrund dieser Unterlassung ist das Gesundheitswesen der westlichen Welt heute nicht mehr die dritthäufigste Todesursache, sondern hat mühelos den ersten Platz als Topkiller erreicht.

Literatur

[1 Leape, L. In: Unnecessary Surgery, Annu. Rev. Public Health, 1992; 13:363-383
[2] Phillips, D., Christenfeld, N. & Glynn, L. In: Increase in US medication-error deaths between 1983 and 1993, Lancet 1998;351:643-644
[3]Lazarou, J., Pomeranz, B. & Corey, P. In: Incidence of adverse drug reactions in hospitalized patients, JAMA 1998;279:1200-1205
[4] Ibid.
[5] Kohn, L., ed, Corrigan, J., ed, Donaldson, M., ed. In: To Err Is Human: Building a Safer Health System, Washington, DC: National Academy Press; 1999
[6] Weingart, S. N., Wilson, R. M., Gibberd, R.W. & Harrison, B. In: Epidemiology and Medical Error, British Medical Journal, 2000; 320:774-777
[7] Kohn, L., ed, Corrigan, J., ed & Donaldson, M., ed. In: To Err Is Human: Building a Safer Health System. Washington, DC, op cit.

Die Lösung:

Geringere Krankenversicherungskosten

Weniger Krankenhausaufnahmen

Übersicht

Psychosomatische Erkrankungen

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Mittwoch, 28. Januar 2004

Kreislauferkrankungen: Todesursache Nummer eins in Deutschland

Wiesbaden (dpa) - Kreislauferkrankungen sind in Deutschland die Todesursache Nummer eins. Fast jeder Zweite stirbt an einer Krankheit des Kreislaufsystems, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Betroffen seien vor allem ältere Menschen über 65 Jahre. Auf dem zweiten Platz der Todesursachen liegen Krebsleiden. In Deutschland stirbt laut Bundesamt ein Viertel der Menschen an Krebs, am häufigsten an Magen-, Lungen- und Brustkrebs. Die Statistiker haben diese Zahlen für das Jahr 2002 ermittelt.


26.2.04

Jeder Fünfte krank: Ärzte warnen vor Zunahme von Allergien
Dramatische Zunahme: Rund jeder fünfte Deutsche hat nach aktuellen Studien mittlerweile eine Allergie.

Berlin (dpa) - Die Zahl der Allergiker habe in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen, heißt es im aktuellen «Weißbuch Allergie in Deutschland», das am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Allein der Anteil der Erwachsenen mit Heuschnupfen sei von 1990 bis 1998 um 70 Prozent gestiegen. Deutlich zugenommen habe auch die Zahl der Allergien bei Kindern. So sei von 1995 bis 2000 der Anteil der Kinder mit Asthma-Symptomen von 10 auf 13 Prozent gestiegen, derjenigen mit Heuschnupfen von 13 auf 16 Prozent...

Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen steigt an

Übergewicht ist verantwortlich

New Orleans (pte, 05. Mai 2004 09:09) - Der Blutdruck von Kindern und Jugendlichen ist innerhalb der vergangenen zehn Jahre deutlich angestiegen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Tulane University http://www2.tulane.edu gekommen. Die Forscher machen im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org großteils das allgemeine Ansteigen des Übergewichtes für diese Entwicklung verantwortlich. Ein hoher Blutdruck wiederum erhöht das Risiko einer Herzerkrankung oder eines Schlaganfalls. Es wird laut BBC geschätzt, dass rund ein Drittel der amerikanischen Erwachsenen übergewichtig ist.

Für die Studie wurden die Daten von 5.582 Kinder im Alter von acht bis 17 Jahren analysiert, die zwischen 1988 und 1994 sowie 1999 und 2000 an Reihenuntersuchungen teilgenommen hatten. Gemessen wurden der systolische und der diastolische Druck. In der ersten Untersuchungsperiode lag der durchschnittliche systolische Blutdruck bei 104,6 mm Hg. Er stieg in der Folge auf 106 mm Hg an. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der diastolische Druck von 58,5 mm Hg auf 61,7 mm Hg. Bei den ersten Untersuchungen waren 11,7 Prozent der Kinder fettleibig. Zehn Jahre später waren es bereits 16,3 Prozent.

Der leitende Wissenschaftler Jeffrey Cutler erklärte, dass frühere Forschungsergebnisse nahe legten, dass jeder Anstieg von ein bis zwei mm Hg das Bluthochdruckrisiko für Jugendliche um 10 Prozent erhöhte. "Der in der Studie festgestellte Anstieg mag auf den ersten Blick gering erscheinen. Er kann jedoch ernste Auswirkungen haben." Mitautor Paul Muntner ergänzte, dass der gleichzeitige Anstieg der Körpermassenzahl (BMI) für einen Teil des Anstieges des Blutdruckes verantwortlich sei. "Stellt man das Verhältnis zwischen BMI und Blutdruck dem Ansteigen des Übergewichts in Amerika gegenüber, ist ein weiteres Ansteigen des Bluthochdruckes zu erwarten."

Die Lösung:

Geringere Krankenversicherungskosten

Weniger Krankenhausaufnahmen

Stiftung Warentest empfiehlt Herzkreislaufkranken die TM, da sie den Blutdruck ebenso stark wie konventionelle Antihypertensiva senkt - ohne deren schädlichen Nebenwirkungen - zweimal stärker als ein Muskelentspannungstraining und siebenmal mehr als eine Ernährungsumstellung. (Handbuch, 2. Auflage, 1996)
Eine neueste Studie zeigt eine beeindruckende Rückbildung der Arteriosklerose allein durch TM.






Reduktion von Bronchialasthma

Weniger Krankenhausaufnahmen

Reduktion alterieller Hypertonie bei jugendlichen Risikogruppen

Übersicht

Psychische Erkrankungen

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Mittwoch, 3. März 2004

Psychische Krankheiten: Firmen verzeichnen Rekordverluste

Gütersloh (dpa) - Depressionen und Suchterkrankungen sind nach Angaben der Gütersloher Bertelsmann Stiftung die vierthäufigste Ursache für Fehlzeiten in Unternehmen. Die wachsende Zahl psychischer Erkrankungen lasse den Produktionsausfall deutscher Unternehmen weiter steigen, teilte die Stiftung am Dienstag mit. 2001 habe der Produktionsausfall durch psychische Erkrankungen bei fast drei Milliarden Euro gelegen, ein Jahr zuvor waren es knapp zwei Milliarden Euro. Ein neuer Ratgeber solle nun dazu beitragen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten. Das von der Stiftung und der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung erarbeitete Buch «Psychische Gesundheit - ein Baustein des erfolgreichen Unternehmens» richte sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Entscheidend seien Spielräume für einzelne Mitarbeiter sowie Gespräche. Zudem müsse den Mitarbeitern die Bedeutung ihrer Arbeit klar werden, außerdem sollten sie die Möglichkeit erhalten, dazuzulernen. Schlecht seien Monotonie und Langeweile. Zwischen 1997 und 2001 habe die Zahl der Fälle von Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Störungen um 50 Prozent zugelegt. Weitere Erkrankungen, die die Fehlzeiten in den Betrieben erhöhten, beträfen den Bewegungsapparat, die Atemwege, Herz, Kreislauf sowie die Verdauungsorgane. 2001 hatten die Bertelsmann Stiftung und die Hans-Böckler-Stiftung eine Kommission ins Leben gerufen, die sich mit betrieblicher Gesundheitspolitik befasst.

Quelle: pressetext (http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=030415038)


Dienstag, 15. April 2003

In Deutschland steigen psychisch bedingte Krankenstände

Längste Fehlzeiten nach Krebserkrankungen

Essen (pte, 15. Apr 2003 15:20) - In Deutschland nimmt bei Krankschreibungen die Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlich zu. Im Jahr 2002 betrug ihr Anteil an den Krankheitstagen 7,5 Prozent. Im Vergleich dazu belief sich ihr Anteil 1980 auf 2,5 Prozent, 1990 auf 3,7 Prozent. Zu einem deutlichen Anstieg kam es im Jahr 2000. Der Anteil psychischer Störungen an den Krankheitstagen betrug 6,9 Prozent, wie aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik des BKK Bundesverband http://www.bkk.de hervorgeht.

Die Krankheitsgruppe der psychischen Störungen mit einer durchschnittlichen Falldauer von 29,3 Tagen zählt nach den Krebserkrankungen mit 32,7 Tagen zu den am längsten dauernden Krankheitsfällen überhaupt. Frauen sind mit 77 Prozent mehr Fällen und 60 Prozent mehr Krankheitstagen im Vergleich zu Männern deutlich häufiger betroffen.

Insgesamt fallen laut Statistik fast vier Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage der erwebstätigen Pflichtmitglieder auf nur sechs Krankheitsgruppen. Platz eins nehmen mit 27,8 Prozent Muskel- und Skeletterkrankungen ein. Weit abgeschlagen auf Platz zwei rangieren Atemwegserkrankungen mit 16,2 Prozent vor Verletzungen und Vergiftungen mit 14,8 Prozent. Daran reihen sich Verdauungserkrankungen mit 6,8 Prozent und Kreislauferkrankungen mit 4,9 Prozent. Insgesamt war die Dauer der Krankenstände mit durchschnittlich 14,5 Tagen auch 2002 auf Rekordtief. (Ende)


Yahoo!: Mittwoch 29. Januar 2003

Psychische Erkrankungen nehmen weiter zu

Berlin (LIFELINE) - Depressionen, Neurosen und andere psychische Leiden nehmen in Deutschland dramatisch zu, berichtet die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) in ihrem Gesundheitsreport 2002. Frauen seien häufiger betroffen als Männer und Westdeutsche öfter als Ostdeutsche. Besonders alarmierend seien die Steigerungsraten bei jungen Menschen.Seit 1997 haben die Arbeitsunfähigkeits-Tage aufgrund von affektiven Störungen um 91% zugenommen, erklärt die DAK. Die Zahl der Krankheitstagewegen psychischer Leiden sei insgesamt um rund 50% gestiegen - bei weitgehend konstantem Gesamtkrankenstand.Am stärksten haben laut dem Gesundheitsreport die Erkrankungen bei jungen Versicherten zwischen 15 und 29 Jahren zugenommen. Die Zahl der Arbeitsunfähigkeit-Tage erhöhte sich hier um 70-90%. "Immer mehr junge Menschen reagieren offensichtlich mit psychischen Problemen auf ihre Anforderungen im beruflichen und privaten Umfeld. Das ist die Schattenseite der Spaßgesellschaft", kommentiert der stellvertretende DAK-Vorstandsvorsitzende Eckhard Schupeta die Ergebnisse. Nach wie vor fehlten jedoch ältere Arbeitnehmer häufiger wegen psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz. Der Gesundheitsreport bestätigt eine auch in anderen Studien gemachte Beobachtung: Frauen leiden häufiger unter psychischen Erkrankungen als Männer. Der Anteil psychischer Leiden am Gesamtkrankenstand betrug laut Gesundheitsreport für Frauen 10%, für Männer dagegen nur 7%. Vor allem bei Depressionen, Neurosen und Essstörungen wie Magersucht überwiege das weibliche Geschlecht bei weitem. Männer leiden dagegen öfter unter Suchterkrankungen, teilt die DAK mit. Nach Angaben der DAK spielen psychische Erkrankungen in den neuen Bundesländern eine viel geringere Rolle als in Westdeutschland. Auch der letzte Bundesgesundheitssurvey und der Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen dokumentierten in Ostdeutschland weniger psychische Leiden. Ob Ostdeutsche tatsächlich psychisch stabiler sind, ob sie seltener wegen psychischer Beschwerden den Arzt aufsuchen oder ob Ärzte in den neuen Ländern ein anderes Diagnoseverhalten an den Tag legen, lässt sich anhand des Datenmaterials nicht klären, so die DAK. Unklar sei, ob die Zunahme von Arbeitsunfähigkeits- und Betroffenenzahlen tatsächlich allein darauf zurückzuführen ist, dass mehr Menschen erkranken, erklärt die DAK. Denkbar sei auch, dass Ärzte psychische Erkrankungenmittlerweile besser erkennen und häufiger diagnostizieren. (red)


Krankhafte Angst: Jeder fünfte Bundesbürger betroffen

Jena (dpa) - Etwa jeder fünfte Bundesbürger kämpft nach Expertenschätzungen mit krankhaften Ängsten. «Angststörungen sind neben Depressionen die zweithäufigste psychische Erkrankung», sagte der Chefarzt der Jenaer Universitätsklinik für Psychiatrie in einem dpa-Gespräch. Darunter leiden nach Angaben Sauers vor allem Frauen. Mit Angsterkrankungen beschäftigten sich am Wochenende auch die Teilnehmer der Thüringer Ärztewoche, einem Fortbildungskongress für Mediziner. Häufig sind nach Angaben Sauers konkrete Ängste, etwa Höhenangst oder auch Spinnenphobien. «Schwerwiegend wird die Störung dann, wenn sie das Leben gravierend beeinträchtigt», sagte der Mediziner. Das gelte beispielsweise für Panikstörungen. Dabei hätten die Betroffenen plötzlich in Panikattacken, verbunden mit Schweißausbrüchen, Todesangst und Kreislaufkollaps. Um dem zu entgehen, suchten sie die Angst auslösende Situation von vornherein zu vermeiden. Bei der Agoraphobie wagten sich die Erkrankten aus Angst vor Panikattacken im Freien nicht mehr aus dem Haus. Sauer: «Viele Betroffene sind deswegen nicht in der Lage zu arbeiten, werden erwerbsunfähig und geraten in die soziale Isolierung.» Angststörungen seien mit Psychotherapie recht gut behandelbar. «Vor allem die Verhaltenstherapie hat sich dabei bewährt», erläuterte er. Bei einer Verhaltenstherapie lernen die Patienten unter fachkundiger Anleitung, die für sie so bedrohlichen Angstgefühle auszuhalten und mit ihnen umzugehen. Ziel sei es, «die Angst vor der Angst» zu überwinden.


Netdoktor, Donnerstag, 4. Dezember 2003

Studie: Milliardenverschwendung bei psychischen Leiden

Düsseldorf(dpa) - Bei der Behandlung psychischer Leiden werden im deutschen Gesundheitswesen einer neuen Studie zufolge jährlich mehr als zwei Milliarden Euro verschwendet. Viele Kranke würden falsch und unnötig lange behandelt, erklärten die Deutsche Angestellten- Krankenkasse und die Allgemeine Hospitalgesellschaft AG am Mittwoch in Düsseldorf. Ein psychisch Kranker verursache binnen zwei Jahren durchschnittlich 40 000 Euro Kosten. Die Ausgaben ließen sich mit einem fachübergreifenden Behandlungskonzept um die Hälfte senken. Durch eine Fehlversorgung werde die Krankheit vieler Patienten chronisch. Jahrelange Leidenskarrieren seien die Folge. Die Gesundheitspolitik könne die Kosten nachhaltig senken und die Behandlungsqualität der Patientengleichzeitig sogar verbessern. Die Untersuchung von Professor Manfred Zielke (Mannheim) belege, dass mit einem fachübergreifenden Konzept derMedikamentenverbrauch sinke, Ärzte seltener konsultiert werden müsstenund sich die Fehlzeiten am Arbeitsplatz von 148 Tagen in zwei Jahrenauf 55 Tage deutlich verringerten. Für die Studie seien 338 Patientenüber einen Zeitraum von fünf Jahren untersucht worden.


Netdoktor, Mittwoch, 11. Februar 2004

Volksleiden: 40 Prozent der Deutschen schlafen schlecht

Hamburg (dpa) - 38 Prozent der Bundesbürger leiden häufig unter Schlaflosigkeit. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Magazins «Young Nurse», das von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) herausgegeben wird. Frauen (41 Prozent) seien davon deutlich stärker betroffen als Männer (34 Prozent), teilte die Zeitschrift am Dienstag in Hamburg mit. Müdigkeit spielt nach Angaben der BGW bei mehr als der Hälfte aller Arbeitsunfällen eine Rolle. Im Auftrag von «Young Nurse» hatte das Stuttgarter Institut für Rationelle Psychologie 4123 Männer und Frauen zum Thema Schlaflosigkeit befragt. Die BWG empfiehlt ein gut gelüftetes Schlafzimmer, eine Zimmertemperatur von 16 Grad Celsius sowie ein warmes Bad oder warme Milch vor dem Schlafengehen.


http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Studie-%FCber-Schlaf--Beruhigungsmittel-%C4rzte-Patienten-Tablettensucht/661360.html

Studie über Schlaf- und Beruhigungsmittel:

Ärzte treiben Patienten in die Tablettensucht

Die Zahl der Tablettensüchtigen, die Schlaf- und Beruhigungsmittel schlucken, ist nach einer neuen deutschen Untersuchung wesentlich höher als bisher bekannt. Dramatisch ist demnach, dass viele Ärzte verschleiern, wenn sie die süchtig machenden Medikamente verschreiben.

Die Lösung:

E6 Verbesserte Gesundheit am Arbeitsplatz

E5 Verbesserte geistige Gesundheit bei Piloten (ohne Grafik)

E4 Verminderte Einweisung in psychiatrische Kliniken (ohne Grafik

D8 Weniger Krankenhausaufnahmen

http://www.mum.edu/cbe/summary/findings5.html























D7 Geringere Krankenversicherungskosten

D8 Weniger Krankenhausaufnahmen
































E5 Verbesserte geistige Gesundheit bei Piloten (ohne Grafik)

E4 Verminderte Einweisung in psychiatrische Kliniken (ohne Grafik

D8 Weniger Krankenhausaufnahmen

D7 Geringere Krankenversicherungskosten








































E1 Verminderte Angst










D8 Weniger Krankenhausaufnahmen






D1 Abbau von Schlafstörungen















D1 Abbau von Schlafstörungen
E2 Verminderter Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen

Übersicht

Stressbedingte Erschöpfung

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Montag, 2. August 2004

Stress: Deutsche können sich nicht erholen

Köln (dpa) - Drei von vier berufstätigen Deutschen sind nach einer Erhebung von Kölner Freizeitforschern unfähig, sich zu erholen und ihre Freizeit zu genießen. «75 Prozent der Berufstätigen sind nicht in der Lage, ihre freie Zeit für Erholung zu nutzen», sagte der Psychologieprofessor Henning Allmer von der Sporthochschule Köln in einem dpa-Gespräch. Frauen falle es besonders schwer, sich zu entspannen. Dies sind die Ergebnisse einer Studie von Allmers Institut, bei der 5000 Berufstätige online zu ihrem Freizeitverhalten befragt wurden. Die meisten seien nicht bereit, nach Feierabend auf Erholung umzustellen, sagte der Freizeitforscher. «Alles wird auf den Urlaub oder das Wochenende geschoben. Das ist aber ein falsches Prinzip.» Entspannung müsse täglich erfolgen, damit man sich wohlfühlen kann. Die meisten Menschen hätten aber keine Mittel, sich bewusst zu entspannen. Dies sei auf Dauer gefährlich. «Das ist wie bei einem Auto, das dauernd auf Hochtouren fährt: Es geht kaputt. Und das gleiche passiert mit ihrem Körper», sagte der Psychologe. Ohne Entspannung könnten chronische Probleme wie Herz- Kreislauferkrankungen oder auch das «Burn-out-Syndrom» mit völliger Erschöpfung auftreten. Nicht ohne Grund passierten zudem im Urlaub auch viele Herzinfarkte. «In so kurzer Zeit von Hundert auf Null umschalten kann gefährlich werden», sagte Allmer. Er rät daher zu bewusster, regelmäßiger Entspannung. «Man muss persönlich etwas tun.» Dieses Denken sei in den Köpfen der Deutschen allerdings noch nicht wirklich verankert, stellte Allmer fest. «Nur 20 Prozent sehen Erholung als etwas Beeinflussbares, Planbares.» Erholung komme aber nicht nur durch Schlafen oder auf dem Sofa sitzen. Wichtig sei eine aktive Erholung, entweder durch autogenes Training, Yoga oder durch Bewegung. «Auch wenn man müde von der Arbeit kommt, sollte man den inneren Schweinehund überwinden, das ist die bessere Erholung.»


Netdoktor, 15.12.03

Stress: Viele Frauen auch in Freizeit nicht erholt

Hamburg (dpa) - Auch in ihrer Freizeit fühlen sich viele Frauen gestresst. 38 Prozent beklagen zum Beispiel, dass sie sich nicht richtig erholen können, weil sie bei der Freizeitgestaltung Rücksicht auf ihren Partner nehmen müssen. Das hat das Gewis-Institut in Hamburg in einer repräsentativen Umfrage für die in Hamburg erscheinende Zeitschrift «Für Sie» (Ausgabe 1/2004) ermittelt. Befragt wurden insgesamt 1062 Frauen zwischen 25 und 55 Jahren. Von den Befragten gab fast jede Ditte (32 Prozent) an, sich nicht entspannen zu können, weil es regelmäßig Streit mit dem Partner gibt. Jede vierte Frau kann das Wochenende nicht genießen, weil die Arbeitswoche zuvor zu stressig gewesen ist.


Südkurier, Konstanz, 5,4.04

Arbeitsunlust

Eine Phase, in der man am liebsten den Job an den Nagel hängen möchte, haben die meisten Menschen irgendwann einmal. Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatungsgesellschaft Gallup sind lediglich zwölf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland noch engagiert bei der Arbeit und zufrieden mit ihrem Job.

Auf den Internetseiten dieser Zeitung wurden die User nun gefragt "Wie zufrieden sind Sie mir Ihrem Job?". Erstaunlicherweise ergab sich hierbei ein etwas anderes Stimmungsbild. Nach Selbstauskunft der Online-Leser sind immerhin 25,53 Prozent zufrieden mit ihrer Arbeit. 39,36 Prozent der Teilnehmer hat die vorgegebene Antwortalternative "Es geht so" gewählt. Lediglich 35,11 Prozent gaben an, mit ihrem Job "überhaupt nicht" zufrieden zu sein.


Netdoktor, Samstag, 27. März 2004

Ärzte: Oft von Burnout-Syndrom betroffen

München/Trier (dpa) - Niedergelassene Ärzte leiden oft unter dem so genannte Burnout-Syndrom. Wie die in München erscheinende Zeitung «Ärztliche Praxis» unter Berufung auf eine Studie der Universität Trier berichtet, haben viele von ihnen mit schwerer Erschöpfung und depressiven Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Mit dem Begriff Burnout-Syndrom werden die Folgen beruflicher Überbeanspruchung beschrieben. Dazu zählen emotionale Erschöpfung, innere Distanz von Arbeitsinhalten und Kollegen sowie Rückzug, Apathie und daraus resultierender Leistungsrückgang.

Die Lösung:



A1 Physiologische Anzeichen tiefer Ruhe












E6 Verbesserte Gesundheit am Arbeitsplatz

http://www.mum.edu/cbe/summary/benefits3.html



















A1 Physiologische Anzeichen tiefer Ruhe

A2 Erhöhte Stressresisten

E4 Verminderte Einweisung in psychiatrische Kliniken (ohne Grafik

Übersicht

Stress im Bildungswesen (Lehrer)

Das muss nicht sein!

Netdoktor, 16.10.03

Belastung: Lehreralltag macht krank

Bremen (dpa) - Der Arbeitsalltag macht Lehrer krank, wie eine neue Studie aus Bremen feststellt. «Die Mehrheit der Lehrer ist gesundheitlich beeinträchtigt», sagte Gerhart Tiesler von der Universität Bremen am Donnerstag. Die Pädagogen seien hohen und nicht ausreichend kompensierten psychischen und körperlichen Belastungen ausgesetzt. Viele müssten vorzeitig in den Ruhestand gehen. Der Wissenschaftler begleitete 178 Pädagogen an fünf Bremer Schulen ein bis zwei Wochen lang im Auftrag des Senats der Hansestadt. Die meisten Lehrer litten demnach unter dauernden Beschwerden wie Ernährungsstörungen, Schmerzen im Bewegungsapparat und Kreislaufproblemen. Hinzu kämen erhöhte Reizbarkeit, Schlafstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit. Einer der wichtigsten Belastungsfaktoren sei der Lärm in den Klassen.


Netdoktor, Dienstag, 4. Mai 2004

Burn-Out-Syndrom: Erzieherinnen hoch belastet

Stuttgart (dpa) - Kopf- und Rückenschmerzen, Stress und Lärm gehören für viele Erzieherinnen in Kindertagesstätten zum Berufsalltag. Zehn Prozent leiden unter dem Burn-Out-Syndrom, der totalen Erschöpfung, heißt es in einer Studie zur Gesundheit von Erzieherinnen in Baden-Württemberg, die am Montag in Stuttgart vorgestellt wurde. Demnach leiden Erzieherinnen unter einer im Vergleich zu vielen anderen Berufen überdurchschnittlich hohen psychischen Belastung. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden- Württemberg hatte die Untersuchung, an der 947 Erzieherinnen teilnahmen, in Auftrag gegeben. Der größte Teil der Befragten empfindet laut Studie die von ihnen betreute Gruppe als zu groß. Rund 40 Prozent fühlen sich dadurch stark oder sehr stark belastet. Knapp ein Drittel der Frauen leidet unter Verhaltensstörungen der Kinder. Mehr als 90 Prozent fühlen sich durch die Vielfalt ihrer Aufgaben überfordert, 67,5 durch Zeitdruck. In Baden-Württemberg arbeiten nach GEW-Angaben rund 47 500 Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen.

Netdoktor, Montag, 5. Juli 2004

Gesundheitliches Risiko: Lehrer sind ausgebrannt

Freiburg (dpa) - Lernen ist nach einer Studie der Universität Freiburg an vielen Schulen unmöglich. Destruktives Schülerverhalten und große Klassen hätten sich für Lehrer zu einer erstrangigen gesundheitlichen Belastung entwickelt, sagte Professor Joachim Bauer von der Klinik für Psychosomatische Medizin Freiburg der dpa. Seine Untersuchung ergab, dass 35 Prozent der Pädagogen ausgebrannt und ein Fünftel behandlungsbedürftig sind. Lehrer seien vormittags bis zu sechs Stunden einer pausenlosen Belastung ausgesetzt.

Die Lösung:

A1 Physiologische Anzeichen tiefer Ruhe

E4 Verminderte Einweisung in psychiatrische Kliniken (ohne Grafik

E5 Verbesserte geistige Gesundheit bei Piloten (ohne Grafik)

E6 Verbesserte Gesundheit am Arbeitsplatz

E3 Verringerung posttraumatischer Störungen

D7 Geringere Krankenversicherungskosten

D8 Weniger Krankenhausaufnahmen

http://www.stressfreeschools.org/

Übersicht


Stress im Bildungswesen (Schüler)

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Mittwoch, 14. April 2004

Teenager: Selbstmord Todesursache Nummer 2

Marburg (dpa) - Selbstmord ist nach Angaben von Jugendpsychiatern die zweithäufigste Todesursache bei den 15- bis 19-Jährigen. «Jedes Jahr nehmen sich über 200 Teenager das Leben», teilte die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (DGKJP) am Dienstag in Marburg mit. Dazu kämen 30 bis 40 Suizide von Kindern zwischen 10 und 14 Jahren. Nur bei Unfällen sterben der Gesellschaft zu Folge noch mehr junge Menschen als durch Selbstmord. Die Zahl der Suizidversuche liege um ein Vielfaches höher: 30 Prozent der Jugendlichen hätten Selbstmordgedanken. Landläufige Auffassungen wie «Wer über Selbstmord spricht, macht keinen» sind aus Sicht von Prof. Andreas Warnke von der DGKJP «durch nichts belegte Vorurteile». Eine Selbstmorddrohung müsse immer ein «alarmierendes Warnzeichen» für Eltern sein. Ein Grund für Suizide sind aus Sicht des Verbandes Depressionen. «Etwa ein Prozent der Vorschulkinder, aber bereits zwei bis drei Prozent der Schulkinder und bis zu fünf Prozent der 15- bis 19- Jährigen haben Depressionen.» Kinder und Jugendliche litten damit weit häufiger unter Depressionen als bisher angenommen. Bis zur Pubertät erkrankten Jungen genauso wie Mädchen, später seien Mädchen zwei- bis drei Mal so oft betroffen..


Die fünf Typen der Schulschwänzer

Studie: Die meisten haben einfach "null Bock" - 15 bis 20 Prozent leiden aber unter echter Schulangst

von Birgitta vom Lehn

Göttingen - Schulschwänzen ist nicht gleich Schulschwänzen. Darauf macht Professor Friedrich Specht, Göttinger Kinder- und Jugendpsychiater, in einem Beitrag des Bundesgesundheitsblatts vom Januar dieses Jahres aufmerksam. Vielmehr gebe es fünf verschiedene Erscheinungsformen jenes "schulvermeidenden Verhaltens" - wie die korrekte Bezeichnung für diese Form des unentschuldigten oder unentschuldbaren Fehlens lautet.

Erstens: Das Fernhalten der Kinder vom Unterricht durch uneinsichtige, verständnislose Eltern, was eine Verletzung der Schulpflicht im engeren Sinne darstelle. Zweitens: Schulvermeiden aus Unlust. Drittens: Schulvermeiden aus schulbezogener Angst (Schulangst). Viertens: Schulvermeiden wegen fortbestehender Trennungsangst (zwiespältige Einstellungen von Müttern). Fünftens: Schulphobisches Verhalten "wegen Verschränkung von Trennungs- und Kränkungsängsten bei komplexen Entstehungsbedingungen".

Bleibt die Frage: Hinter welcher der vier Kategorien verstecken sich nun die "echten", prototypischen Schulschwänzer? Specht ordnet sie der zweiten Kategorie zu, also dem "schulvermeidenden Verhalten aus Unlust". Die Unlust, sprich Null-Bock-Mentalität, sei denn auch "der häufigste Grund für ein unentschuldigtes Fernbleiben von der Schule". Wen hätte das gewundert?

Unter regelrechter Schulangst leiden laut Specht 15 bis 20 Prozent eines Schülerjahrgangs. Immerhin bedeutet das zugleich, dass die restlichen 80 bis 85 Prozent der deutschen Pisa-Pennäler furchtlos durchs Schultor marschieren. Die Ängste bezögen sich vor allem "auf Bewertungs- und Kontrollvorgänge in der Schule", sprich Klassenarbeiten und Zeugnisnoten. Aber auch unsichere Bindungserfahrungen der ersten Lebensjahre und einschneidende Trennungserlebnisse können nach den Erkenntnissen des Forschers zu schulvermeidendem Verhalten führen.

Einer Untersuchung zufolge, die an 38 Kindern und Jugendlichen an der Göttinger Universitätskinderklinik durchgeführt worden war, zeigten doppelt so viele Jungen wie Mädchen ein so genanntes "schulphobisches Verhalten", verbunden mit depressiven Störungen. Interessant ist vor allem, dass ein großer Teil dieser Kinder und Jugendlichen, nämlich 16, über "überdurchschnittliche Lern- und Leistungsmöglichkeiten" verfügte, sprich mit hoher Intelligenz gesegnet war. Kinder mit "unterdurchschnittlichen Lern- und Leistungsmöglichkeiten" blieben in der Gruppe mit schulphobischem Verhalten hingegen in der Minderheit: Es waren zehn.

Artikel erschienen am 14. Feb 2004


Netdoktor, Montag, 10. Mai 2004

Schulschwänzer: Leiden oft psychisch

Augsburg (dpa) - Schulschwänzer sind nicht immer Faulenzer oder Streuner. Immer häufiger stellen Jugendmediziner massive psychosomatische Erkrankungen bei Schülern fest, die den Unterrichtsbesuch verweigern. «Diese Kinder haben Kopf- und Bauchschmerzen, fühlen sich bedroht und unter Stress und müssen behandelt werden», sagte der Augsburger Kinderarzt und Jugendpsychiater Berhard Helleis in einem dpa-Gespräch. In einigen Fälle könne es zu massiver Schulverweigerung kommen. Helleis, der als Oberarzt am Augsburger Josephinum Kinder und Jugendliche mit psychosomatischen Erkrankungen betreut, sagte, unter den Schulverweigerern seien dicke Kinder, die sich in der Schule gehänselt sehen, Kinder die von Schulkameraden erpresst oder bedroht werden, und übersensitive Schüler, die etwa einen strengen Lehrer nicht ertragen können. In solchen Fällen müssten Mediziner, Eltern und die Schulen dafür sorgen, das die Kinder geschützt werden...

Jedes zweite Kind von Schule gestresst - HAZ 8.5.09

Hamburg (dpa). Mehr als die Hälfte der Kinder zwischen sechs und 14 Jahren in Deutschland (61 Prozent) leiden nach einer repräsentativen Studie unter Schulstress. 17 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass ihr Kind sogar häufig gestresst ist, teilte die Deutsche Angestellten-Kran­kenkasse (DAK) gestern mit. Besonders Kinder zwischen neun und elf Jahren sei­en davon betroffen. 67 Prozent der befrag­ten Eltern glauben, dass Sport ihren Kin­dern helfen könne. Nach Angaben der DAK kann Bewegung die Stresshormone Adrenalin und Cortisol abbauen. Im DAK-Auftrag hatte Forsa insgesamt 1000 Müt­ter und Väter von Schülern befragt.

Die Lösung:

E4 Verminderte Einweisung in psychiatrische Kliniken (ohne Grafik

E3 Verringerung posttraumatischer Störungen

E5 Verbesserte geistige Gesundheit bei Piloten (ohne Grafik)

E6 Verbesserte Gesundheit am Arbeitsplatz

D4 Reduktion arterieller Hypertonie bei jugendlichen Risikogruppen

http://kollektiv-bewusstsein.de.s330.evanzo-server.de/tm-portal/krieg_durch_junkfood.htm












E1 Verminderte Angst

C1 Verbesserung geistiger Fähigkeiten

C2 Verbesserte schulische Leistungen

C3 Wachstum der Intelligenz - erhöhter IQ

C4 Verbesserte kognitive Leistungen

http://www.mum.edu/cbe/summary/findings2.html

http://www.mum.edu/cbe/summary/findings6.html

http://www.mum.edu/cbe/summary/achievements3.html

http://bewusstseinsbezogenebildung.de/

http://www.davidlynchfoundation.org/videos.html

Übersicht

Unfälle

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Südkurier, dpa, Mittwoch, 7. April 2004

Verkehrsunfälle: Jährlich weltweit 1,26 Millionen Tote
Die Straße wird zum Risiko
Weltweit nimmt die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle rapide zu

Etwa alle 30 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch im Straßenverkehr. Jährlich sind es 1,2 Millionen Verkehrstote und 20 bis 50 Millionen Schwerverletzte....... Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind mit 88 Prozent der Verkehrsopfer die Entwicklungsländer deutlich stärker von dieser Entwicklung betroffen als Industrienationen....

Die Lösung:

C1 Verbesserung geistiger Fähigkeiten

http://www.mum.edu/cbe/summary/findings3.html

E2 Verminderter Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen

http://www.istpp.org/bri/reversing_violence.html

Übersicht


Drogensucht

Das muss nicht sein!

Netdoktor, Dienstag, 6. April 2004

Glimmstängel: Immer mehr Jugendliche rauchen

"Rauchen ist cool", finden die Kids und stecken ihre Euro in Zigaretten statt Gummibärchen. Die Zahl der jungen Raucher schnellt weiter nach oben. Das Erwachsenwerden bringt einige Turbulenzen mit sich: Die Hormone spielen verrückt, Jungs und Mädels entdecken ihre eigene Identität. Gut, wenn es hier irgendwas zum Festhalten gibt. In dieser Umbruchphase greifen viele Jugendliche zum Glimmstängel. Die Kippe im Mundwinkel, einen lässigen Rauchkringel in die Luft gepustet - und schon verwandelt sich ein pickeliger Teenager in Brad Pitt, Julia Roberts oder Uma Thurman - zumindest für eine Zigarettenlänge. Von 1989 bis 2001 verdoppelte sich die Zahl der jugendlichen Raucher in Deutschland. Bei den Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren schoss die Quote von 10 auf 21 Prozent, bei den Jungen von 9 auf 18 Prozent.....


17.5.03:

Aktueller Drogen- und Suchtbericht: "Alltagssüchte" nehmen zu

"Alltagssüchte" - die Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol und Medikamenten - haben ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen: Jedes Jahr sterben in Deutschland über 40.000 Menschen infolge ihres Alkoholkonsums, über 50.000 Menschen werden in Fachkliniken und Suchtbehandlungseinrichtungen behandelt. Insgesamt gelten über 1,2 Millionen Menschen als alkoholabhängig, so der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, den die Parlamentarische Staatssekretärin und Drogenbeauftragte Marion Capsers-Merk vorgestellt hat.

Besorgniserregend sind auch die übrigen Ergebnisse: Ebenfalls 1,2 Millionen Deutsche sind medikamentenabhängig - zwei Drittel davon Frauen. 16,7 Millionen Menschen rauchen; über 110.000 Menschen sterben jährlich an tabakbedingten Krankheiten. Das Einstiegalter beim Rauchen liegt aktuell bei 13,6 Jahren und damit erschreckend niedrig.

Einziger Lichtblick: Weniger Menschen sterben infolge des Konsums illegaler Drogen. Von 2001 bis 2002 ging die Zahl der Drogentoten um 17,5 % zurück. "Mit 1513 drogenbedingter Todesfälle liegen wir jetzt ungefähr auf dem Niveau von 1990, bevor die Zahlen in den frühen 90er Jahren in die Höhe geschnellt sind", so die Staatssekretärin Marion Capsers-Merk.


Netdoktor, Donnerstag, 29. April 2004

Lungenkrank: Acht Millionen Deutsche betroffen

Berlin (dpa) - Jeder Zehnte in Deutschland ist lungenkrank: Rund acht Millionen Menschen sind hier zu Lande betroffen, 100 000 sterben pro Jahr an Lungenleiden, die weltweit bereits zu den häufigsten Todesursachen zählen. «Alarmierend ist dabei die hohe Zahl der Lungenkrebserkrankungen. Rund 90 Prozent aller Lungenkarzinome entstehen durch Rauchen», sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Mittwoch in Berlin. Dort wurde das «Weißbuch» der Selbsthilfegruppen Lungen und Atemwege vorgestellt. Betroffene, Angehörige und Ärzte finden darin Informationen zu Diagnose und Therapie, teilte die Deutsche Lungenstiftung mit. Die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD), die durch jahrelange Belastung der Lungen und der Bronchialschleimhaut durch eingeatmete schädliche Stoffe entsteht, wird laut Weltgesundheitsorganisation bis 2020 die dritthäufigste Todesursache sein. Auch COPD ist zu 80 Prozent durch das Rauchen bedingt. Die Lungenstiftung und Schmidt betonten deshalb die Wichtigkeit von Aufklärungskampagnen. «Nichtrauchen muss der Normalfall werden. Besonders unter Jugendlichen», sagte die Ministerin.


Netdoktor, 27.5.03

Alkohol: Auch in geringeren Mengen schädlich

München (dpa) - Nach neuen Forschungsergebnissen kann Alkohol schon in geringeren Mengen zu Schäden führen. Nicht nur Alkoholabhängige, sondern eine weitaus größere Gruppe von Konsumenten erleide durch langjährigen Konsum dauerhafte körperliche, psychische und auch soziale Schäden, warnte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) am Dienstag in München. Bisher habe bei Frauen ein Genuss von etwa 20 Gramm reinem Alkohol täglich als risikoarm gegolten, mittlerweile sei von 10 bis 12 Gramm auszugehen, erläuterte der Leiter des Münchner Instituts für Therapieforschung IFT, Gerhard Bühringer. Das seien etwa ein Achtelliter Wein oder ein Viertelliter Bier. Bei Männern galten bisher bis zu 40 Gramm Alkohol pro Tag als risikoarm, mittlerweile nehme man 20 bis 24 Gramm an. «Chronische Leberschäden bis hin zu Krebserkrankungen sind das Resultat langjährigen Überkonsums», betonte Bühringer. Bereits die früheren Grenzwerte seien von 20 Prozent der Bevölkerung überschritten worden. Die DHS forderte eine neue Diskussion über die bisher geltenden Werte für einen risikoarmen Konsum. Nicht jeder Alkoholkranke benötige einen monatelangen Aufenthalt in einer Suchtklinik. Das neue Modell einer so genannten qualifizierten Entzugsbehandlung habe Abstinenzraten von bis zu 40 Prozent gebracht, berichtete der Sprecher des Wissenschaftlichen Kuratoriums der DHS, Karl Mann. Allerdings gebe es Schwierigkeiten mit den Krankenkassen, die sich weigerten, die Behandlungsdauer von mindestens drei Wochen in einem Krankenhaus zu finanzieren.


Südkurier, 12.05.2004

Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen deutlich gestiegen

Der Alkoholmissbrauch von Jugendlichen in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren alarmierend erhöht: Im Jahr 2003 mussten mehr als doppelt so viele junge Männer zwischen 15 und 19 Jahren wegen psychischer Probleme oder Verhaltensstörungen durch Alkohol in einer Klinik behandelt werden wie noch vor zehn Jahren, so das Ergebnis einer Studie, die gestern von der Gmündner Ersatzkasse (GEK) in Berlin vorgestellt wurde.

Bei Mädchen habe sich die Zahl der stationären Behand­lungen sogar fast verdreifacht. Der Unterschied zu männlichen Jugendlichen habe sich damit deutlich reduziert. Aber auch bei Erwachsenen stieg die Zahl der Alkoholbehandlungen.

Die Einweisungsstatistik ergab für das vergangene Jahr im Schnitt 28 Behandlungsfälle auf 10 000 männliche Jugendliche. In den Jahren 1990 bis 1993 waren es noch 13 Fälle. Gleichzeitig wurden 2003 durchschnittlich 19 Mädchen stationär behandelt, 6,5 Fälle waren es im Vergleichszeitraum. Demnach dürften 2003 Schätzungen zufolge 6600 männliche und 4300 weibliche Jugendliche mindestens einmals wegen Alkohol klinisch behandelt worden sein....

Aber auch bei den Erwachsenen stieg der Studie zufolge die Behandlungshäufigkeit wegen Alkoholmissbrauchs: bei Männern von 19 Fällen im Jahr 1994 auf 39 Fälle im Jahr 2003, bei Frauen von neun auf 15 Fälle.

Besonders auffällig waren demnach die 45- bis 49-Jährigen. In dieser Altersgrupe mussten je 10 000 Erwachsenen 55 Männer und 21 Frauen ins Krankenhaus. Anders als bei Jugendlichen, die vorrangig wegen akuter Folgen des Alkoholkonsums eingewiesen worden seien, führe bei Erwachsenen die Behandlung von Alkoholabhängigkeit die Einweisungsstatistik an. Dabei zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Alkoholismus: Un­ter beschäftigungslosen Männern etwa sei die Einweisungs­quote sechsmal höher. (AFP)

Netdoktor: Samstag, 14. Februar 2004

China: Immer mehr Drogensüchtige

Peking (dpa) - Die Zahl der Drogenabhängigen in China nimmt stark zu. 1,05 Millionen Rauchgiftsüchtige sind den Behörden bekannt. Fast drei Viertel sind unter 35 Jahre alt. «Die Lage ist sehr ernst», sagte der Vizedirektor der Drogenkontrollkommission, Luo Feng, nach Angaben der amtlichen Medien vom Freitag. Der Druck auf die Drogenfahnder nehme enorm zu. Vor zwei Jahren waren erst 900 000 Süchtige amtlich gelistet. Experten schätzen die Dunkelziffer auf möglicherweise bis zu sieben Millionen unter den 1,3 Milliarden Chinesen. Vor allem Arbeitslose und Wanderarbeiter verfielen den Drogen. «Rauschgiftmissbrauch verursacht große wirtschaftliche Schäden», klagte Luo Feng. Die soziale Stabilität werde beeinträchtigt. 80 Prozent der männlichen Süchtigen verübten Verbrechen, während 80 Prozent der Frauen in der Prostitution arbeiteten. Durch intravenösen Drogenkonsum zögen sich viele Abhängige die Immunschwäche Aids zu. Mehr als die Hälfte der bekannten HIV-Infizierten habe sich durch verschmutzte Nadeln bei der Injektion von Rauschgift angesteckt. Nach diesen Angaben wurden im vergangenen Jahr 222 500 Abhängige zwangsweise in Rehabilitationsprogramme und 61 500 zur Umerziehung in Arbeitslager gesteckt. 637 000 Personen sind unter dem Verdacht des Drogenhandels festgenommen worden. Der Schmuggel im Landesinnern habe zugenommen, berichtete Luo Feng. Rauschgift komme aus dem Ausland, doch sei die Produktion in China ein weiteres «herausragendes Problem». Im vergangenen Jahr sind nach diesen Angaben 9,5 Tonnen Heroin und 5,8 Tonnen «Ice» genannte Metamphetamine sichergestellt worden. Auch im Landesinneren der Volksrepublik entstehen jetzt immer mehr Produktionsstätten für «Ice».

Die Lösung:

E2 Verminderter Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen
















E3 Verringerung posttraumatischer Störungen

E6 Verbesserte Gesundheit am Arbeitsplatz

http://www.istpp.org/bri/reversing_violence.html

http://kollektiv-bewusstsein.de.s330.evanzo-server.de/tm-portal/krieg_durch_junkfood.htm

http://www.istpp.org/bri/reversing_violence.html

Übersicht

Terrorismus

Das muss nicht sein!

Südkurier, Freitag, 12.3.2004

Bomben-Terror in Madrid

In der spanischen Hauptstadt Madrid sind bei einer Anschlagsserie mindestens 190 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1200 wurden verletzt. Die Attentäter zündeten im Berufsverkehr fast zeitgleich zehn Bomben in voll besetzten Pendlerzügen.


Südkurier, Mittwoch, 28. 4. 2004

Terror nimmt neues Ausmaß an

Spezialeinheiten haben in Jordanien nach Regierungsangaben eine Serie geplanter Chemie-Anschläge verhindert. Das jordanische Fernsehen strahlte Aussagen verhafteter Islamisten aus, die ihre Vorbereitungen für die Zündung von Sprengsätzen in der Hauptstadt Amman schilderten. Nach jordanischen Medienberichten hätten 80 000 getötet und rund 160 000 verletzt werden sollen.

Die Lösung:

F5 Rückgang des internat. Terrrorismus

Übersicht

Kriminalität

Das muss nicht sein!

Südkurier, 28.4.2004

Mehr Gewalt und rechte Schläger

Kriminalitätsstatistik für Landkreis spricht von Verdoppelung der Skinheadszene

Die idyllische Landschaft im Kreis Konstanz macht ihre Bewohner nicht friedfertiger. Die Kriminalpolizei weist in ihrer Statistik für das vergangene Jahr einen Anstieg der „Rohheitsdelikte" und eine Verdoppelung der Skinheadszene aus. Landesweit wie auch im Regierungsbezirk gingen die Fallzahlen zurück. In Südbaden ist der Landkreis Konstanz nach Freiburg und Lörrach an dritter Position.

Konstanz - Insgesamt stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Straftaten im Landkreis um 0,1 Prozent auf 18 300 Fälle an. Im Land ging die Fallzahl um 3 Prozent zurück, im Regierungsbezirk sogar um 4 Prozent. Besonders auffällig an der Konstanzer Zusammenfassung der Kriminalitätsfälle ist der Anstieg der Gewalttaten um fast 20 Prozent. In der Überzahl sind hierbei die Körperverletzungen, aber auch Raub und Erpressung nahmen zu.....

Die Lösung:

F1 Verringerung von Kriminalität - Washington D.C.

F2 Verringerung von Kriminalität - Merseyside U.K.

F3 Steigerung der Lebensqualität und Verringerung des Nahostkonflikts

F4 Maharishi Effekt: Fortschritt in Richtung auf Frieden im Libanon

E7 Verringerte Rückfälligkeit von Strafgefangenen

http://www.istpp.org/bri/reversing_violence.html

http://www.istpp.org/rehabilitation/index.html

Übersicht

Arbeitslosigkeit

Das muss nicht sein!

Die Lösung:

F6 Abnahme von Inflation und Arbeitslosigkeit

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