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Die Gandharven Surajit Das (spielt Surbahar/Vina und Sitar) und Sohrab Aziz (spielt Bambus Flöte und Tabla) werden im Friedenspalast zu Ehren Maharishis am Freitagabend, am Samstagabend und am Sonntagabend jeweils von 20 bis 22 Uhr drei unterschiedliche Festkonzerte geben. Sie versprechen uns "das beste Gandharva Konzert, das wir je gehört haben". | |
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Am Freitagabend, dem 10. September, wird am 22 Uhr ein Bengalisches Feuerwerk den Sitz der Verfassung des Universums erleuchten. |
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Konzert: Fr., 16.10., 20.00 WORKSHOP: Einführung in die Vedische Gesangskunst*) Im Friedenspalast von Hannover, Sophienstr. 7, 11.- 16. Oktober 2009 Liebe Musikfreunde, inspiriert durch die Resonanz, die der Sommer-Workshop des Dhrupad Virtuosen Ashish Sankrityayan im Friedenspalast von Hannover hatte, bieten wir Ihnen eine weitere Möglichkeit an, einen Einblick in die uralte Vedische Gesangskunst zu bekommen. Dazu haben wir Ashish Sankrityayan für das Wochenende vom 10. und 11. Oktober in den Friedenspalast von Hannover eingeladen, um eine Einführung in die einzigartige Welt des Klanges zu geben, so wie er ganz natürlich von der menschlichen Physiologie erzeugt werden kann. Im anschließenden 5-tägigen Workshop vom 12. bis 16. Oktober mit dem Titel "Einführung in die Vedische Gesangskunst" wird Ashish weitere Details und praktische Übungen vorstellen, durch die jeder die Wirkungen des Klanges in der eigenen Physiologie erfahren und genießen kann. Am letzten Abend endet der Workshop wie üblich von einem öffentlichen Konzert.. Die Teilnehmergebühr für das Schnupperwochenende beträgt 200 Euro, die Teilnahme an dem fünftägigen Workshop beträgt (ohne Unterbringung und Verpflegung) 500 Euro, Lernende und Studierende bis 25 Jahre bekommen in beiden Fällen 50% Ermäßigung. Die Teilnehmergebühr geht zu 100% an den Musiker zur Finanzierung seiner Dhrupad-Schule in Indien, in der er junge Musiker in Dhrupad ausbildet, um diesen wertvollen Zweig des Gandharva-Veda vor dem Aussterben zu retten. Am Freitag, den 16. Oktober, gibt Ashish im Friedenspalast um 20 Uhr ein Abschlusskonzert, zu dem sich selbst die weiteste Anreise aus ganz Deutschland lohnen wird. Eintritt 30 Euro/ für Studierende 15 Euro. *)Anmeldungen bitte umgehend an Das Deutsche Kursbüro |
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Hildegard von Bingen, The great German seer described music as a means of recapturing the original joy and beauty of paradise. Presenting a vast vision of the cosmos, her music goes to the roots of what are sound, voice and hearing. Her music often sounds like what we imagine the singing of angels to be. Her chants are rich in mystical images, and her melodies are elaborate, with florid melodic contours, ornamented inflections, and wide ranges.
Dhrupad is the oldest surviving tradition of classical music in India. It originated in the chanting of hymns and developed under the patronage of imperial courts in India over many centuries into a classical form, with its own complex grammar and aesthetics. In this style of singing the singer develops the inner resonance of the body, and can make the sound resonate and flow freely through the entire region from navel to head. This enables the singer to use a vast palette of subtle tone colours and microtonal shades. In this music the notes are not treated as fixed points, but as fluid entities with infinite microtonal shades.
Dhrupad & Hildegard have surprisingly a lot in common both in form and spirit. Belonging roughly to the same period, the melodic phrases of Dhrupad and those of Hildegard’s compositions have a similar structure. Hildegard’s single modal melodic lines have the feel of Indian ragas. It is obvious that about 1000 years ago the sacred music of Europe and that of India had much in common though separated by a vast geographical distance.
We have found that a wonderful harmonious dialogue is possible between the melodic lines of Hildegard and the improvisations of Dhrupad. Our performance begins with a Hildegard song followed by a free flowing Dhrupad improvisation in a Raga that is very close in structure and feeling to the song. This is followed by a dialogue; with melodic phrases from Hildegard’s song and Dhrupad improvisations resembling these phrases. The two melodies unite in a common prayer to the divine.
We have presented this dialogue in Churches and other venues and the response of the audience was overwhelming.
Dorthe Rose Svastha, born in Denmark, has diploma in opera and solo voice from ’Konservatorium der Stadt Wien’, Hochscule für Musik, München. She studied with Stephen Wilder Royal Opera Covent Garden, and has participated in master classes with i.e. Walter Berry and Birgit Nilsson.
In 1993 she was the prize winner of “The International Nico Dostal Song Contest” in Vienna and Danish winner of the “Concerti per l’Europa” Schubert song contest of RAI/ EBU television. She has performed across Europe and in USA in opera roles, in sacred music and with an extensive lied repertoire.
Ashish Sankrityayan is an exponent of the Dagar tradition of Dhrupad singing and has learnt from several maestros of the Dagar family. He has given performances of his art in private and public concerts in India and in Europe He has conducted workshops and given lecture demonstrations at several universities and conservatories in Europe like the Anton Bruckner Conservatory Linz, Hildesheim University and The University of Berlin and the Hochschule für Musik, Hanns Eisler, Berlin. He was recently awarded the prestigious National Culture Fellowship by the Indian National Academy of Music and Dance (Sangeet Natak Akademi).



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Erweiterung
unseres naturwissenschaftlichen Weltbildes
Wochenend-Seminar 28.-30.11.08 |
Teil 1
| Dr. Klaus Volkamer, Physiker und Chemiker, Landesdirektor der Maharishi Weltfriedens-Stiftung für Wissenschaft und Technik in Rheinland-Pfalz, forscht seit drei Jahrzehnten im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie. Zum ersten Mal ist es einem Naturwissenschaftler gelungen, Phänomenen, die bisher von den Naturwissenschaften bisher entweder unzureichend erklärt oder ignoriert wurden, einen Platz in einem erweiterten naturwissenschaftlichen Weltbild zu geben. Einige Beispiele: Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, dunkle Materie und dunkle Energie, Yogisches Fliegen, Meditation, Vedische Technologien. Klaus Volkamer zählt eine ganze Reihe von sog. Quantenmysterien auf, die in seinem erweiterten Weltbild eine einfache Erklärung finden. Ausgehend von Gravitationsanomalien beschreibt er in seinem Buch eine Fülle von eigenen Versuchen und Versuchen anderer Forscher, die eindeutig die Existenz eines feinstofflichen Feldes - eine bisher unbekannte Form von Materie - jenseits unserer Sinneserfahrung nachweisen. |
Die Versuchsergebnisse stimmen in
beeindruckender Weise mit seinen quantentheoretischen, quantitativen
Berechnungen überein, so dass kaum ein Zweifel an der Richtigkeit
der Aussagen und ihrer Interpretation besteht. Sie führen u. a.
auch zu einem tieferen Verständnis des Wesens der Gravitation und
Gravitationseffekten, für die es bisher keine Erklärung gab.
Diese Forschungen stellen einen echten Durchbruch in der
Weiterentwicklung der Wissenschaft dar.
Dr. Volkamer kann zwar keine vollständige neue Einheitliche
Feldtheorie präsentieren, jedoch sind seine mathematischen
Ansätze viel versprechend und werden mit Sicherheit die
gegenwärtigen „Weltformeln“ maßgeblich beeinflussen. Hier
eröffnet sich theoretischen Physikern ein hoch interessantes neues
Forschungsgebiet.
Andererseits bieten die Forschungsarbeiten von Dr. Volkamer aber die
theoretische Basis für die systematische Erforschung und
Optimierung der verschiedensten kommerziell nutzbaren Applikationen im
Grenzbereich von Bewusstsein und Materie, u.a. in Medizin, Psychologie
und Physik.
Videos:
11. Symposium DGEIM, Vortrag Klaus Volkamer
"Lebenskraft und Feinstofflichkeit", Klaus Volkamer, Dr. rer. nat., Chemiker, Managementtrainer, Consultent . Studium in München, Stipendiat der ...
Dr. Klaus Volkamer: Makroskopische Quantenfeldeffekte in Energiemedizin und Bioenergetik
http://www.youtube.com/watch?v=84KIBNm1bnc
http://www.youtube.com/watch?v=YhJag8REt58
http://www.youtube.com/watch?v=fsINyEosjeo
http://www.secret.tv/artikel5046101/Physikalische_Aspekte_der_Feinstofflichkeit
Literatur:
1. "Feinstoffliche
Erweiterung der Naturwissenschaften",* Taschenbuch: 695 Seiten,
Verlag: Weißensee-Verlag; Auflage: 4. überarb. Aufl. (August
2007), ISBN-13: 978-3899980738
2. "Feinstoffliche
Erweiterung unseres Weltbildes", Taschenbuch: 239 Seiten, Verlag:
Weißensee-Verlag; Auflage: 1 (Februar 2008), ISBN-13:
978-3899981223
| Kurzbeschreibung
Dr. Klaus Volkamer geht in seinem neuen
Buch "Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes" von zwei
Vorhersagen Maharishis Vedischer Wissenschaft aus: 1. Soma - der relativistische Äther
Einsteins - wird von Maharishi als eine reale feinstofflich
flüssige Substanz beschrieben, die zum Beispiel einerseits die
universelle Raum-Zeit aufspannt und andererseits elementarer
Träger von Bewusstsein ist. 2. Effekte in Bewussstseinsfeldern, die aus
Soma aufgebaut werden, laufen mit Überlichtgeschwindigkeit durch
das ganze Universum, sie vernetzen alles nicht-lokal (also
superluminal). Ausgehend von der ersten Vorhersage gelang Klaus Volkamer der experimentelle Nachweis einer quantisierten, unsichtbaren Feinstofflichkeit mit realem Energie-, Masse- und Informationsinhalt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um die vorhergesagten "Soma-Quanten" handelt. Die weitere experimentelle Charakterisierung dieser realen Materieart, die der Wissenschaft noch unbekannt ist, erlaubt den Aufbau einer universellen Raum-Zeit-Geometrie, der zweiten Vorhersage Maharishis. Eine Vielzahl weiterer experimentell belegter Konsequenzen rein physikalischer Art, aber auch hinsichtlich der Frage, was Bewusstsein ist, werden in dem Seminar präsentiert. Dabei werden Erklärungen für das Wirken des Maharishi-Effektes gegeben, ebenso wie für das Zustandekommen von Maharishi-Jyotish und Maharishi-Sthapatyaveda. Auch die Forschungen von Dr. Tony Nader (Maharaja Adiraj Nadar Ram) werden vorgestellt, in Verbindung mit Fragen zur Wirkung von Maharishi-Ayurveda. Letztlich erweist sich die erforschte Feinstofflichkeit als identisch mit der seit Jahrunderten gesuchten Lebenskraft, der sogenannten "vis vitalis", und dem seit Jahrtausenden in der Vedischen Wissenschaft erkannten und beschriebenen VEDA. |
Summary - Dr. Klaus
Volkamer, 04.10.2008
Maharishi made in his Vedic Science several predictions which I started to take as a basis for the search of an extended form of physics since about 1975.
Knowing that these predictions were opposed to the present speed-limitations of Einstein’s theories of relativity, I took these two predictions for real from a scientific point of view and as starting points for the scientific search of a real form of invisible matter which was so-far not known to modern science. As a scientific method I started to look for gravitational anomalies by comparing the weight of samples, prepared in a special, yet simple way, with reference systems. Surprisingly, the first experiment done in 1984 was successful. With improved weighing equipment, working automatically over days or even weeks and with a reproducibility of +/- 1 microgram, the following results were finally worked out in the past 15 years: Quanta of a form of invisible, subtle matter with real mass content exist which exhibit a field-like structure, ranging over distances of centimetres or more. The non-linear properties of these quanta as well as their biological activity and connectedness to human awareness (and all these properties were verified in some hundred experiments) indicated that they are identical to the predicted Soma-quanta of Maharishi’s Vedic Science. From the properties of the quanta of subtle matter a geometric structure of universal space time could be formulated. Without going into further technical details, an extended formulation of physics resulted which allowed the explanation of a series of phenomena which were known to modern physics, yet so-far without any plausible physical explanation: All so-called “quantum-mysteries” followed as predictions of an extended understanding of the structure of elementary particles on the basis of subtle matter, including the superluminal connection of particles or quanta of light in the well known EPR-experiments. Homoeopathic properties of matter could be explained. Furthermore, the “etheric”, yet real subtle and high-energetic body of living beings could be verified, allowing a physical understanding of the profound research findings of Maharaja Adiraj Nadar Ram. An explanation could be deduced how fields of collective consciousness arise in human communities as well as an understanding of the working of the Maharishi-Effect. The experimental results allowed an understanding of how in Maharishi-Jyotish every human being is connected to the universe, and how Maharishi-Sthapatya works. It turned out, finally, that the universal set of subtle matter is identical to VEDA and to the life-force which was termed as “vis vitalis” since some centuries. The overall structure of the resulting extended physics implies that the quanta of subtle matter (i.e.VEDA) emerge from an underlying universal source (ATMAN) and form the guiding basis of the visible world (VISHVA). |
Teil 2
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"Verbessere dein Schicksal - werde
glücklicher" von Dr. Harald Maschler, Chemiker und
Qualitätsmanager, Landesdirektor der Maharishi
Weltfriedens-Stiftung für Bildung und Erziehung in Niedersachsen. Das neue spannende und faszinierende Buch
von Dr. Maschler bringt Analogien zwischen moderner Naturwissenschaft
und dem Veda. Rezension
im Vedamagazin Wissen über die Anwendung der
Prinzipien der Vedischen Wissenschaft zur nachhaltigen Verbesserung des
individuellen und kollektiven Lebens - für mehr individuelles
Glück, Erleuchtung und zur Schaffung von Weltfrieden. |
„Ich habe die zehn Kapitel geschrieben, da ich in
den letzten Jahren immer stärker das Gefühl hatte, dass ich
das, was ich in den 38 Jahren nahezu täglicher Praxis mit
Maharishis Transzendentaler Meditation (TM) und seinen verwandten
Vedischen Technologien wie den TM-Sidhis, Jyotish (Vedische
Astrologie), Yagyas (Handlungen zur Harmonisierung ungünstiger
planetarischer Einflüsse), Ayur-Veda, Gandharva Veda-Musik
(klassische indische Musik), Vedische Rezitationen und der Wissenschaft
vom Veda an Wissen und persönlicher Erfahrung angesammelt hatte,
als Dank auch wieder weitergeben sollte. Dieses Buch ist ein Buch des
Lebens für jedermann. Es verrät die Vedischen Geheimnissse,
wie man sein Leben auf systematische, nachprüfbare Art
gesünder, erfolgreicher, zufriedener und damit glücklicher
macht - d. h. wie man allmählich sein persönliches Schicksal
in jeder Hinsicht verbessert.“
In seinem Buch stellt Dr. Harald Maschler in
systematischer, leicht verständlicher Form die
naturwissenschaftlichen Grundlagen dar, auf denen Transzendentalen
Meditation und andere Vedische Technologien beruhen. Insofern ist
dieses Buch in der deutschen TM-Literatur einzigartig.
Teil 3
Im dritten Teil des Seminars bzw.
öffentlichen Vortrags präsentiert Dipl.-Ing. Klaus Weber,
Nationaler Direktor für Wissenschaft und Technik der Maharishi
Weltfriedens-Stiftung, eine DVD (bzw. Auszüge davon) aus der
12-teiligen Video-Vortragsserie des Quantenphysikers Dr. John Hagelin,
in denen dieser die quantenmechanischen Grundlagen der Vedischen
Wissenschaft und Vedischer Technologien, insbesondere Transzendentale
Meditation, TM-Sidhi-Programm und Yogisches Fliegen erläutert.
Klaus Weber fasst in seinem Referat die wesentlichen Punkte der
Video-Präsentation zusammen und geht insbesondere auf die
Beziehung zwischen dem Einheitlichen Feld aller Naturgesetze und
Transzendentalem Bewusstsein ein.
Ziel dieses Beitrags ist es, mit
Unterstützung der anwesenden Wissenschaftler ein vertieftes
Verständnis von Dr. John Hagelins Aussagen zu gewinnen.
Dieses Seminar wendet sich an alle
wissenschaftlich Interessierten, innerhalb und außerhalb der
TM-Bewegung. Die Landesdirektoren der Maharishi Weltfriedens-Stiftung
sind besonders herzlich zu diesem Seminar eingeladen, insbesondere die
Landesdirektoren für Wissenschaft und Technik.
Der öffentliche Vortrag stellt im
wesentlichen eine Kurzfassung des Seminars dar.
Eintritt: € 10,- / 8,- (für
Seminarteilnehmer frei)
Beginn: 19:30 Uhr, Ende ca. 22:00 Uhr
Feinstoffliche Erweiterung unseres
naturwissenschaftlichen Weltbildes - im Lichte der modernen und der
Vedischen Wissenschaft
Kostenbeitrag: € 90,- inkl. Bio-Vollverpflegung;
zusätzlich entstehen Kosten für Unterbringung (siehe
Anmeldeformular)
Samstag, 29.11.08
| 10.30 -12.30 |
"Feinstoffliche Erweiterung der
Naturwissenschaften, Teil I" Forschungsergebnisse aus dem Grenzbereich von Bewusstsein und Materie und die Auswirkungen auf Phänomene wie Skalarwellen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, morphogenetische Felder, alternative Heilungsmethoden, u.a. - Dr. Klaus Volkamer |
| 12.30 - 14.00 |
Mittagspause |
| 14.00 -15.00 |
"Feinstoffliche Erweiterung der
Naturwissenschaften, Teil II" Quantenmysterien, die in einem erweiterten Weltbild eine einfache Erklärung finden - Dr. Klaus Volkamer |
| 15.00 -15.15 |
Pause |
| 15.15 – 15.45 |
„Animation zur Entdeckung des
Einheitlichen Feldes“ - Quantenphysiker Dr. Volker Schanbacher (Videovortrag) |
| 16.30 - 17.00 |
„Theorie und Technologien des
Einheitlichen Feldes aller Naturgesetze“ - Quantenphysiker Professor Dr. John Hagelin (Videovortrag) |
| 17.00 - 19.30 |
„Meditationsprogramm nur für TM-Meditierende“ - Alternativ: Videovortrag von Professor Dr. John Hagelin |
| 19.30 - 20.15 |
Abendessen |
| 20.15 - 21.30 |
„Mathematische Ansätze für eine
Erweiterung der Einheitlichen Feldtheorien“ - Dr. Klaus Volkamer |
| 21.30 - 22.00 |
Diskussion |
Sonntag, 30.11.08
| 10.30 - 12.30 | „Erweiterung unseres
naturwissenschaftlichen Weltbildes“ praktische Aspekte des neuen Weltbildes - Dr. Klaus Volkamer |
| 12.30 - 14.00 |
Bankett vom Gourmet-Koch und Mittagspause |
| 14.00 - 16.00 |
„Das Ende der Mythen des Abendlandes -
Integration dieses neuen Wissens vom Einheitlichen Feld in die
Gesellschaft“ - Dipl.-Ing. Klaus Weber (Vortrag mit Workshop“-Diskussion) |

Öffentlicher Vortragüber die Wirkungen der
Transzendentalen Meditation auf das EEG
|
| So., 08.02.09 |
16.00 |
Entwicklung des vollen Gehirnpotentials durch Transzendentale Meditation Vortrag mit EEG-Live-Vorführung |
Friedenspalast |
Eintritt €10,-/5,- |
Das ursprünglich vorgesehene Seminar muss auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Hier der Erfahrungsbericht eines Kursteilnehmers über das EEG-Seminar in Hannover:
Die TM ist eine wissenschaftlich erprobte
Technologie zur Bewußtseinserweiterung.
Wie dies durch EEG-Messungen objektiv bewiesen
wird, wurde im Seminar von Dr. Alarik Arenander vorgetragen: Es besteht
ein klarer Zusammenhang zwischen den während der Meditation
aufgenommenen Messwerten mit den weitreichenden positiven Auswirkungen
für die geistige Leistungsfähigkeit und körperliche
Gesundheit.
Nach der Erläuterung der
neurophysiologischen Grundlagen wurde anhand der
EEG-Forschungsergebnisse gezeigt, wie durch die TM in einzigartiger
Weise die Veränderungen, die für die
Bewußtseinsentwicklung notwendig sind, hervorgerufen werden - und
das um so deutlicher je länger die Praxis ausgeübt wird.
Im praktischen Teil konnten EEG-Messungen an
Seminarteilnehmern mitverfolgt werden. Die während der TM
einsetzenden Transzendenzerfahrungen mit deren
Alphawellen-Kohärenz mehrerer Gehirnbereiche ließen sich
mittels der simultanen Computerauswertung direkt an der Leinwand sehen.
So kann auch Nicht-Meditierenden die
Wirksamkeit und Einzigartigkeit der TM demonstriert werden. Eine rundum
überzeugende Veranstaltung.
Am Montag, 9.2., bereiten wir den Messestand auf der DIDACTA vor, wo am 10. und 11. 2. Präsentationen geben und öffentliche Vorträge stattfinden:
In den Vorträgen und Präsentationen kommt ein EEG-Gerät mit modernster Software der Firma Mind Vision zum Einsatz.
Sie werden für alle eine Freude sein, die ein tieferes Verständnis von Gehirn, Gehirnwellen, Wachstum des Bewusstseins und Maharishis Vedischer Wissenschaft gewinnen und sich später in einem weiteren Kurs mit dem Umgang eines einfachen, tragbaren EEG-Systems vertraut machen wollen, um es in ihrem Umfeld praktisch einsetzen zu können - für private EEG-Messungen und öffentliche Präsentationen. Für diesen Zweck wird die Maharishi Weltfriedens-Stiftung den Kursteilnehmern auf Anfrage Leihgeräte zur Verfügung stellen.
Kontakt: Klaus Weber, Dipl.-Ing., Sophienstr. 7, 30159 Hannover, Tel. 0511-12357278,
Mobil: 0163-8214447, Mail:
k.weber@hannover.friedenspalast.de, Fax: 01212-513785494
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| Do., 09.04.- Mo.,13.04.09 | 16.00 |
Unbesiegbarkeitskurs (nur für Teilnehmer am TM- und TM-Sidhi-Programm) |
Friedenspalast | € 30,- für pro Tag für Bio-Vollverpflegung + Übernachtungskosten | k.weber@hannover.friedenspalast.de T. 0511-12357278, Mobil: 0163-8214447 |
Dass es möglich ist, in einem Sthapatya-Haus mitten in einer Großstadt tiefe spirituelle Erfahrungen zu machen, zeigt der Bericht eines Kursteilnehmers am letzten Unbesiegbarkeitskurs am Jahreswechsel 2008/09:
Wolfgang Backhaus, Bissendorf, * 1950, TM 1970, Sidhis ca. 1978
Erfahrung am 31.12.08, im Friedenspalast Hannover:
Während des Flugsutras in der Morgenrunde hatte ich ein Gefühl von Einheit. Es war keine Trennung zwischen mir , meiner Umgebung vorhanden. Das Gefühl des Getrenntseins von mir und der Umgebung war völlig verschwunden. Gleichzeitig hatte ich ein unbeschreibliches Glücksgefühl ohne irgendwelchen besonderen Anlaß. Mich überkam auch ein grundloses Lachen.
Statt Gefühl könnte ich auch Erfahrung sagen.
Diese Beschreibung gibt nur unvollständig wieder, was ich gespürt habe.
Ich nahm war, dass nun alles möglich ist. Zwischen mir und der nächsten Matratze war ein Zwischenraum von ca. 1,20 m. Ich hatte den Eindruck, dass diese kurze Entfernung eigentlich ohne Probleme zu überwinden sei.
Dieser Zustand hielt auch auch an, wenn ich zwischendurch mal kurz die Augen öffnete.
Diese Erfahrung war so überwältigend, dass mir nachher die Tränen kamen.
Danach hatte ich sehr intensive Flugimpulse.
Ich kann nicht sagen, wie lange dieses Gefühl dauerte, da ich nicht auf meine Uhr gesehen habe.
So eine Erfahrung hatte ich noch nie vorher gemacht.
Mich überkam auch noch ein Gefühl der Dankbarkeit, dass ich dies erfahren durfte.
Walter Axen, Wegberg:
Es war sehr familiär und überschaubar...Ihr wart alle sehr nett. Essen war sehr gut. Auch war es schön, dass man es nicht weit zu den Einkaufszentren hat.
Hannover, März 2009 Herzkreislauferkrankungen zählen in Europa zu den Haupttodesursachen und machen nahezu die Hälfte aller Todesfälle aus. Darüber hinaus sind sie eine häufige Ursache für Behinderungen und verminderte Lebensqualität. Allein die verursachten Krankheitskosten belaufen sich in Deutschland auf etwa 600 Euro pro Kopf und pro Jahr.
Zu den bekannten Hauptrisikofaktoren zählt man Bluthochdruck, einen erhöhten Blutcholesterinspiegel, Übergewicht und Adipositas, sowie das Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum und psychosozialen Stress.
Neueste Forschungen belegen, dass nicht nur all diese Risikofaktoren in einfacher Weise durch eine bequeme, leicht auszuübende geistige Technik der Transzendentalen Meditation beherrscht werden können, sondern dass das Meditieren auch in akuten Fällen merkliche Linderung verschafft:
• Blutdrucksenkung (Metaanalyse: Am J Hypertension 21, 2008, 310, Review und Metaanalyse: Current Hypertension Reports 9:520528, 2007)
• Abnahme der kardiovaskulären und Gesamtsterblichkeit (Am J of Cardiology, 95:1060-1064, 2005),
• Klinische Verbesserung bei Herzinsuffizienz (Ethnicity and Disease, 17: 72-77, 2007)
• Verbesserung von Komponenten des metabolischen Syndroms: Insulinresistenz, Bluthochdruck, Herzschlagvariabilität (Archives of Internal Medicine, 166:1218-1224, 2006),
• Verbesserung des Schmerzempfindens ( NeuroReport, 17(12):1359-63, 2006),
• Abnahme der Intima-media Dicke der A.Carotis (Stroke, 31: 568-573, 2000 ),
• Klinische Verbesserung bei Angina pectoris (Am J of Cardiology 77,867-870, 1996),
• Abnahme von Gesundheitskosten um 5-7% pro Jahr nach Meditationsbeginn (Am J of Health Promotion, vol 14(5), 284-293, 2000; American Journal of Health Promotion vol 2(5), 297-299, 1998; The American Journal of Health Promotion 10(3), 208-216, 1994. The American Journal of Managed Care 3(1), 135-144, 1997)
Dr. med. Michael Matthis ist Allgemeinarzt, zert. Diabetologe und seit 1994 in Lübeck als Allgemeinarzt tätig. Seit seiner Doktorarbeit beschäftigt er sich mit den Auswirkungen der Meditation auf die Gesundheit. In seinem Vortrag wird er die wichtigsten Studien vorstellen und erklären, warum die einzigartige tiefe Ruhe, die gerade während der Transzendentalen Meditation erfahren wird, solch signifikante Verbesserung der Lebensqualität bewirkt und warum viele Ärzte gerade Transzendentale Meditation ihren Patienten empfehlen.
Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Vortrag begrüßen zu dürfen
Maharishi Friedenspalast Hannover
Sophienstraße 7,
30159 Hannover
Tel: 0511-1696720
Fax: 0511-12357276
hannover@friedenspalast.de